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  • Es ist ernst

mehr als 1000 Beiträge seit 20.03.2020

Nur wenn man es zulässt

Die Grenze zwischen Arbeit und Freizeit verschwindet

Nur, wenn man keine klaren Grenzen zieht. Das hat jeder selbst in der Hand.

Ich fange im HO zu einer festen Zeit an und mache zu einer festen Zeit Feierabend, nicht anders, als wenn ich ins Büro fahren würde.

Verstehe nicht, wieso einige damit so ein Problem haben.

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  • Avatar von D. Quijote
    • D. Quijote

    242 Beiträge seit 16.02.2021

    Antwort auf Nur wenn man es zulässt von Es ist ernst.

    Wenn man einen unbefristeten Arbeitsvertrag und einen sicheren Job hat, trifft das zu.
    Wenn nicht, hat man aber wirklich ein Problem, vor allem, wenn man die (vermeintlichen oder tatsächlichen) Erwartungen in der regulären Arbeitszeit nicht erfüllen kann.
    Ich habe selbst Vertrauensarbeitszeit und freue mich über die Flexibilität, solange ich sie auch in meinem Sinne nutzen darf (also für die Überstunden auch mal ein Tag frei machen). Das geht in unserer Abteilung, wird aber von den höheren Ebenen nicht gern gesehen.
    Ich bin lange genug im Geschäft, um das trotzdem offen durchzuziehen, selbst wenn sich die Arbeit türmt - deren Zeitplanung ist eh nie zu schaffen.
    Jüngere Mitarbeiter mit Befristung können das kaum riskieren. Und wer sich Karrieremöglichkeiten offen halten will, auch nicht.
    Das ist eigentlich kein spezifische Home-Office-Problem, aber vor Ort sieht der Vorgesetzte immer, dass man nicht auf der faulen Haut liegt.

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