Ansicht umschalten
Avatar von Exilholsteiner
  • Exilholsteiner

mehr als 1000 Beiträge seit 02.03.2015

[halb-OT] Bremer AfD-Landesliste nicht zur Wahl zugelassen

Der Bremer Landeswahlausschuss hat heute einstimmig beschlossen, die Landesliste der AfD nicht zur Bundestagswahl zuzulassen. Der Grund ist, dass die Schriftführerin der Wahlversammlung sich geweigert hat, eine eidesstattliche Versicherung abzugeben, dass die einschlägigen Vorschriften bei der Wahl der Landesliste eingehalten wurden.

Die AfD-Parteispitze hatte der Frau vorgeworfen, dass sie nicht damit einverstanden gewesen wäre, dass ihr Lebensgefährte bei der Wahl unterlegen war.

https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/politik/afd-bremen-bundestagswahl-landesliste-100.html

Die AfD hat eine Woche Zeit, gegen die Entscheidung Beschwerde einzulegen.

Sollten die Vorwürfe des AfD-Landesvorstandes zutreffen, dann wäre es auf jeden Fall höchst unprofessionell, jemanden zum Schriftleiter zu machen, der ein persönliches Interesse am Ausgang der Wahl hat.

Bewerten
- +
  • Avatar von skywalker06
    • skywalker06

    786 Beiträge seit 13.09.2006

    Antwort auf [halb-OT] Bremer AfD-Landesliste nicht zur Wahl zugelassen von Exilholsteiner.

    Exilholsteiner schrieb am 30.07.2021 16:57:

    Der Bremer Landeswahlausschuss hat heute einstimmig beschlossen, die Landesliste der AfD nicht zur Bundestagswahl zuzulassen. Der Grund ist, dass die Schriftführerin der Wahlversammlung sich geweigert hat, eine eidesstattliche Versicherung abzugeben, dass die einschlägigen Vorschriften bei der Wahl der Landesliste eingehalten wurden.

    Die AfD-Parteispitze hatte der Frau vorgeworfen, dass sie nicht damit einverstanden gewesen wäre, dass ihr Lebensgefährte bei der Wahl unterlegen war.

    https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/politik/afd-bremen-bundestagswahl-landesliste-100.html

    Die AfD hat eine Woche Zeit, gegen die Entscheidung Beschwerde einzulegen.

    Sollten die Vorwürfe des AfD-Landesvorstandes zutreffen, dann wäre es auf jeden Fall höchst unprofessionell, jemanden zum Schriftleiter zu machen, der ein persönliches Interesse am Ausgang der Wahl hat.

    Stimmt. Leider merkt man das halt nur in solchen Extremfällen. Mal sehen wie die damit umgehen.

    Bewerten
    - +
  • Avatar von Porcupine17
    • Porcupine17

    mehr als 1000 Beiträge seit 14.07.2012

    Antwort auf [halb-OT] Bremer AfD-Landesliste nicht zur Wahl zugelassen von Exilholsteiner.

    Exilholsteiner schrieb am 30.07.2021 16:57:

    Der Bremer Landeswahlausschuss hat heute einstimmig beschlossen, die Landesliste der AfD nicht zur Bundestagswahl zuzulassen. Der Grund ist, dass die Schriftführerin der Wahlversammlung sich geweigert hat, eine eidesstattliche Versicherung abzugeben, dass die einschlägigen Vorschriften bei der Wahl der Landesliste eingehalten wurden.

    Die AfD-Parteispitze hatte der Frau vorgeworfen, dass sie nicht damit einverstanden gewesen wäre, dass ihr Lebensgefährte bei der Wahl unterlegen war.

    https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/politik/afd-bremen-bundestagswahl-landesliste-100.html

    Die AfD hat eine Woche Zeit, gegen die Entscheidung Beschwerde einzulegen.

    Sollten die Vorwürfe des AfD-Landesvorstandes zutreffen, dann wäre es auf jeden Fall höchst unprofessionell, jemanden zum Schriftleiter zu machen, der ein persönliches Interesse am Ausgang der Wahl hat.

    Dürfte schwer sein jemand in einer Partei zu finden der keinerlei Interesse an einem bestimmten Ausgang der Wahl hat. Aber die meisten Leuten halten sich an die Regeln und kommen nicht auf die Idee ihre Position derart auszunutzen. Falls der Vorwurf aber überhaupt stimmt.

    Aber die AfD scheint in besonderen Maße Leute anzuziehen die lieber gegeneinander intrigieren anstatt Parteiarbeit zu machen. Wobei die Grünen in Saarland zeigen das es solche Leute auch in anderen Parteien gibt.

    Bewerten
    - +
Ansicht umschalten