1. Es gab Nachfrage
2. Es gab kaum Gesetze die im Weg standen
Mittlerweile arbeitet man nur noch für die Bürokratie.
Wir ersticken in selbstverschuldeter Komplexität.
Wir müssen 80% aller Gesetze loswerden, oder wir gehen unter.
Mfg
1. Es gab Nachfrage
2. Es gab kaum Gesetze die im Weg standen
Mittlerweile arbeitet man nur noch für die Bürokratie.
Wir ersticken in selbstverschuldeter Komplexität.
Wir müssen 80% aller Gesetze loswerden, oder wir gehen unter.
Mfg
Antwort auf Der Aufstieg nach dem Krieg war aus zwei Gründen möglich: von deHotz.
…Krieg schafft Armut, Armut schafft Demut, Demut schafft Fleiß, Fleiß schafft Reichtum, Reichtum schafft Übermut, Übermut schafft Krieg, Krieg schafft Armut. Armut schafft Demut, Demut schafft Fleiß, Fleiß schafft Reichtum, Reichtum schafft Übermut, Übermut schafft Krieg, Krieg schafft Armut….
Antwort auf Der Aufstieg nach dem Krieg war aus zwei Gründen möglich: von deHotz.
1. Es gab Nachfrage
ja. Es konnte ja nur noch bergauf gehen nachdem man tief in bittere Armut und Hunger abgesunken war. (Ich habs miterlebt 1955-1960)
2. Es gab kaum Gesetze die im Weg standen
die Aufbaujahre waren aber auch solche die auf Kosten der Umwelt gingen. Man sagte damals "der Schornstein muss rauchen" als Synonym für eine gut gehende Firma. Das ist schon bezeichnend.
Es fehlen m.E zwei wichtige Punkte.
Der Marshallplan und dass die USA massiv Geld reinpumpften und den Handel intensivierten mit West-Deutschland. Ein politischer Trick um sich die Loyalität zu sichern und Ostdeutschland indirekt zu destabilisieren.
Die Ölschwemme. Wir haben 1963 mit Öl geheizt, wie fast jeder andere auch. 7000 l für einen Winter verballert, kostete damals 7 PF pro Liter dh mit heutigem Kurs umgerechnet 3,5 c/L. Sprit fürs Auto war dementsprechend auch billig. Ich weiss noch wie die Tankstellenbesitzer ihre Tanksäulen umbauen mussten weil sie nicht über 1 DM hinaus konnten, oft wurde mit Klebeband eine 1 vorgeklebt.
Mittlerweile arbeitet man nur noch für die Bürokratie.
Wir ersticken in selbstverschuldeter Komplexität.
ok, das seh ich fast genauso
Wir müssen 80% aller Gesetze loswerden, oder wir gehen unter.
dann müssen wir aber die sinnvollen Gesetze aufrechthalten, selbst wenn sie die Industrie oder die privaten Haushalte einschränken. Also etwa dass man keine wilden Müllkippen mehr duldet, dass der Autosprit bleifrei ist, dass die Hausheizungen auf Abgase geprüft werden etc. Es gibt Gesetze die den einzelnen treffen aber der Allgemeinheit nützen und insgesamt gesehen akzeptabel sind.
Es gibt auch viele völlig unsinnige Gesetze. Etwa dass ich in einem Elektronikladen kein Natriumpersulfat mehr bekomme (Leiterplattenherstellung) weil man damit ja angeblich eine Bombe bauen kann. Schwachsinn, denn für eine Bombe braucht man 100kg und ich will ein Tütchen mit 100g. Da fehlt der Faktor 1000 zu einer Bombe. Trotzdem verboten.
Oder ich will Resorcinharz-Leim Klasse D4 zum Verleimen von Holz im Aussenbereich kaufen, geht nicht, ist verboten. Keiner weiss warum. Da war irgendsoein Grüner am Werke der meinte alles was irgendwie chemisch ist muss man verbieten.
Jetzt werden gerade kleine Balsaholz-Flugmodelle ohne jede Kamera und ohne GPS als DROHNEN eingestuft und ich muss dafür eine Art Pilotenschein ablegen und mir das leichte Balsaholzgebilde mit Elektromotor als Drohne registrieren lassen obwohl es damit NICHTS zu tun hat. Angeblich EU-Gesetz. Der Schwachsinn treibt üppige Blüten.
Solche Gesetze müssen weg.
Antwort auf Re: Der Aufstieg nach dem Krieg war aus zwei Gründen möglich: von joribo.
Als die Fische im Fluss unten und nicht oben schwammen, die Schornsteine nicht mehr sichtbar rußten und das Benzin bleifrei war, hätte man sich auf die Schulter klopfen können.
Dann kam aber das Ausufernde, das du beschreibst, denn es gab ja nichts mehr zu tun, also hat man Probleme erfunden.
Auch die Umweltpolitik, die Müllabfuhr exorbitant teuer macht, sorgt dafür, dass der Müll erst recht im Wald landet...
Die Probleme mit Natriumpersulfat kann man dem völlig verblödeten Chemikalienrecht in D zuschreiben. Es könnte ja jemand einen Feuerwerkskörper bauen....
Der Rest, den du aufführst, kommt von der EU.
Insbesondere die neue Chemikaliengesetzgebung dank REACH.
Da steht dann die völlig kompetenzlose Behörde ECHA dahinter und jeder Staat der EU kann Verbotswünsche äußern. (So hat der failed state Schweden einen haufen Chemikalien verbieten lassen, z.B. Borax..... )
Auch die Bürokratie rund um Chemikalien wird extremst teuer. Extrem teure Prüfpflichten und der Wald muss natürlich auch für den Papierkrieg sterben. Als Mittelständler kann man sich keine Chemikalien mehr zulassen lassen... Da reicht das Geld nicht.
mfg
PS Blei gehört in den Lötzinn, nicht ins Benzin ;)
Das Posting wurde vom Benutzer editiert (01.05.2021 19:55).
Antwort auf Der Aufstieg nach dem Krieg war aus zwei Gründen möglich: von deHotz.
Im Kapitalismus muß eben zerstört werden, anders läuft dort nichts.
Und die doofen Groupies von Gates, Schwab, Soros & Co lieben weiter den Unrechtsstaat BRD. Es ist zum Kotzen.