Ansicht umschalten
Avatar von Ce qu'a vu le vent d'ouest
  • Ce qu'a vu le vent d'ouest

mehr als 1000 Beiträge seit 04.09.2002

Wenn manche europäische Staaten das 200-fache

... dessen aufwenden, um eine Person zu betreuen, was die Person zu Hause hätte verdienen können (falls sie überhaupt einen Job hatte), darf man sich nicht wundern, wenn "Grenzen" nicht mehr länger von Interesse sind. Der grosse Käse duftet zu köstlich.

Mein Titel vergleicht das Durchschnittseinkommen in Afghanistan mit dem, was gemäss dem Hessischen Landtag durchschnittlich (!) für einen 'unaccompanied' minor' jährlich ausgegeben wird. USD 500 vs. USD 100k.

Ändert sich auf dieser Welt irgend etwas, wenn man für relativ wenige Personen feudale Verhältnisse einrichtet? Und warum sind es meistens vergleichsweise wohlhabende Personen, die es nach Europa schaffen? Man wird den Eindruck nicht los, dass die teuren Dienste auf Staatskosten nicht zuletzt bei einer bestimmten Branche beliebt sind, die sich auf endlose Aufträge freut.

Eine Breitenwirkung wird in keiner Weise erzielt und in den Ursprungsländern ändert sich exakt gar nichts. Vielleicht sollten wir anfangen, in Europa europäische Probleme zu beheben und nicht, neue zu konstruieren?

Bewerten
- +
Ansicht umschalten