Ce qu'a vu le vent d'ouest schrieb am 19.08.2021 11:20:
... dessen aufwenden, um eine Person zu betreuen, was die Person zu Hause hätte verdienen können (falls sie überhaupt einen Job hatte), darf man sich nicht wundern, wenn "Grenzen" nicht mehr länger von Interesse sind. Der grosse Käse duftet zu köstlich.
Es ist problematisch, wenn mehr Menschenmaterial produziert wird, als benötigt.
Die Tendenz alle retten zu wollen, macht diesen Teufelskreis nur noch brisanter.
Das wird so auf Dauer nicht gut gehen.
Ich stehe ganz klar auf der Seite der Einheimischen. Sich gegen Invasoren zur Wehr zu setzen, ist völlig logisch.
Zumal der grösste Teil absolut inkompatibel ist, mit den hiesigen Werten - auch über viele Generationen.
Schluss mit dieser destruktiven, scheinheiligen Toleranz.
Die ersten europäischen Staaten scheinen es ja so langsam zu begreifen...
Sollte unsere Linken doch hoch erfreuen.
Bleiben mehr Fachkräfte/Goldstücke für uns hier. Ok, als Nachbarn sind die Migranten dann doch nicht so cool - und die Kinder schickt man in linke Privatschulen - mit handverlesen Vorzeigemigranten.
Widerlich...