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  • logiko

mehr als 1000 Beiträge seit 20.11.2020

Der Selbsthass der Antideutschen

Die Globalisierer und Neoliberalen sind noch leicht zu durchschauen. Sie wollen offene Grenzen, sie wollen den Nationalstaat durch ein Kolonialgebilde ersetzen, in dem man mit seiner Geldmacht regieren kann, wie die britische oder niederländische Ostindien-Kompanie in der kolonisierten Welt des 19. Jahrhunderts schaltete und waltete. Ein Haufen Migranten, die die Dritte Welt hierher bringen, ist da sehr willkommen. Auch dass mit den offenen Grenzen nicht nur der Nationalstaat entmachtet wird, sondern damit besonders auch der Sozialstaat ans Ende gelangt, ist einfach schön.
Die Linken haben dagegen noch nicht mal selbst begriffen, dass sie die Antideutschen sind, denen die deutsche Arbeiterschaft, die nach Wohlstand giert, ein Verrätervolk ist, das ausgewechselt werden muss von potentiellen Drittewelt-Revoluzzern, selbst wenn die Revolution von denen nur eine islamistische Steinzeitrevolution sein kann. All die ausgebliebenen Revolutionen in Deutschland und die stattdessen stets siegreiche Reaktion über alle Weltkriege hinweg haben die Linken in den antideutschen Selbsthass getrieben.

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