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  • stefano2050

mehr als 1000 Beiträge seit 01.04.2006

1% ist immer unterwegs und sucht ein besseres Leben

Etwa 1% der Weltbevölkerung ist als Flüchtlinge unterwegs zwischen Staaten.

Mit unserem Asylgesetz dürften morgen diese 80 Millionen einen Asylantrag stellen und Schutz fordern,
wenn die große Refugee-Entreprise sie alle auf deutschen Boden vor die Haustür der Bürger gebeamt hätte.

Wie lange gäbe es dann noch den Asylparagraphen im Grundgesetz?

1 h? 1 Tag? 1 Woche?

Zu Ende gedacht stellt sich damit die Existenzfrage als Staat.
Es gibt solche Staaten wie Katar oder Dubai neben anderen bei denen die einheimische Bevölkerung die privilegierte Minderheit ist.
Die Konzerne und viele Reiche würden die Verdopplung der Bevölkerung in D begrüßen mit neuen Absatzmärkten.
Ob die einheimische Bevölkerung dies akzeptieren würde, stelle ich mal in Frage.
Die Reichen würden ganz schnell die Koffer packen in die Schweiz oder andere armenmenschenleere Strände.

Frankreich hat im Gegensatz zu Italien, Spanien oder Deutschland einen Geburtenüberschuss.
Da müssen 50.000 bis 100.000 mehr Arbeitsplätze und Wohnungen her für die Bevölkerung mit französischen Pass jedes Jahr.
Da ist richtig Druck im ökonomischen und sozialen Kessel mit über 3 Millionen Arbeitslosen bei 65 Millionen Einwohnern.

Fazit: solange es ein Geburtendefizit in der EU gibt, wird diese illegale Einwanderung zwar behindert, aber auch geduldet.

Da können viele Geld halb legal bis illegal verdienen mit billigen Arbeitskräften wie Bauern, Bauunternehmen, Vermieter, Zuhälter, Drogenringe usw.

Und Polizisten und der Beamtenapparat für Asylverfahren erhalten auch viel Arbeit und viel Beförderung.
Asyl kostet ja nur etwa 50 Milliarden Euro im Jahr den deutschen Steuerzahler mit den Profiteuren der Asylindustrie angefangen von Beamten und Vermietern.
Am wenigsten kommt da ja bei den Asylbewerbern an.
Am lukrativsten sind dabei Minderjährige mit Unterbringungssätzen von 5000 Euro im Monat.
Da haben dann Psychologen-Ehepaare 10 Kinder oder Jugendliche in ihrer Herberge mit 50.000 Euro Einkommen im Monat.

Im Bereich 500.000 bis 1 Million Einwanderern bei 440 Millionen Einwohnern in der EU geht das alles noch.

Dazu kommen ja einige Reichen der Entwicklungsländer, die nach ihren Raubzügen mit goldenen Visa und Pässen noch dazukommen.
Diese sind besonders gefährlich trotz oder wegen des Geldes, weil Korruption und Geldwäsche da gerne mitkommen.
Gemeinwohl und gesellschaftlicher Zusammenhalt steht bei dieser Klientel nicht sehr hoch im Kurs.

Deswegen werden die Politiker, die viel zu viel aus Sicht vieler Bürger zulassen, abgewählt.

Und das auch aus einem anderen Grund zurecht.

Die Entwicklungshilfepolitik ist seit Jahrzehnten katastrophal und jeder weiß es und trotzdem geht es weiter so.
Es geht auch anders, aber das würde ja den Armen in der 3. Welt wirklich zugute kommen und Fluchtursachen mindern.
Das Problem der Hungernden ist ja nur 10-mal größer mit 800 Millionen oder mehr.

Das Posting wurde vom Benutzer editiert (19.08.2021 12:05).

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