... nachrüsten? Oder ist es überhaupt möglich, eine Wärmepumpe in ein existierendes Gebäude zu installieren? Sofern ich das richtig im Gedächtnis hab, wird die Wärme doch unterirdisch gespeichert, also im Fundament bzw. darunter. Oder liege ich falsch?
Andere Frage: es gibt Tag- & Nachstrom. Normalerweise wäre es doch naheliegend, mit Nachtspeicheröfen zu arbeiten oder auch generell Strom in Akkus zu speichern, wenn die Sonne scheint, der Wind weht und generell der Strom günstig zu haben ist. Das ganze aber nicht im Mittelspannungsnetz, sondern lokal vor Ort in der jeweiligen Immobilie. Nun sind Li-Ionen-Akkus einfach teuer, günstiger sind AGM-Akkus. Da kostet die Kilowattstunde Speicherkapazität etwa 1/8 dessen, was man für Li-Ionen-Akkus berappen muss (dort: 1kwh = 1000,- Euro). Warum schaffen wir es nicht, in den Immobilien einen "Akku-Keller" einzurichten und dort, unter Berücksichtigung von VDE & Brandschutzvorschriften Akkus mit genügend Kapazität für 1 bis 3 Tage einzurichten (Durschnittsverbrauch pro 4P-Haushalt pro Stunde ca. 300W - 400W)? Die Akkus werden dann geladen, wenn genügend Strom anfällt und günstig ist, und werden dann entladen, wenn es knapp wird. Und wenn man schonend damit arbeitet, ist die Lebenszeit auch entsprechend lang, sprich: geringe Entladeströme, maximal 40% Ladung entnehmen usw usf.
Wären solche "Nachtspeicherakkus" bzw. "Nachtspeicheröfen" nicht auch eine Option, oder übersehe ich was? Jedenfalls kann man beides ohne Fundamentöffnung nachrüsten und die Technik ist bewährt.