Peter Maier (86aa7a7f) schrieb am 23.10.2022 11:55:
foobar schrieb am 23.10.2022 10:32:
Es gibt Probleme, die müssen auf Netzseite gelöst werden. Die Versorgunssicherheit gehört dazu.
Da die Erneuerbaren Energieträger (Photovoltaik, Windstrom) gründsätzlich nicht nachfrageorientiert sind, wird es keine Energiewende dorthin geben können. Oder nur unter der Vorgabe, täglich drei bis 4 längere Stromausfälle akzeptieren zu müssen, was einen Schirtt hinter die Entwicklungsländer bedeutet. Das ist eben die Energiewende: ein Flop.
Öko Kraftwerke hätten von Anfang an so ausgelegt werden müssen, dass ein Teil des Stroms gespeichert wird und auch für einige Zeit, zb 24h ohne Primärenergie abgegeben werden kann.
Dann würde zB ein 400 MW Solar+Wind Park nur mit 100MW als Kraftwerk definiert, die aber mindestens 24h ohne Unterbrechung verfügbar sind, wenn Sonne und Wind gar nichts liefern.
Später hätte man das auf 48h und zb bis 2030 auf 5 Tage erweitern müssen.
Allerdings wären dann die Kosten für Ökostrom plötzlich realistisch...