Der Artikel kehrt unter den Tisch, dass die Förderung von WP an einen Öko-Strom-Vertrag für erneuerbar Energien gekoppelt ist. Es ist richtig, dass die LW-WP's im Winter deutlich mehr Strom verbrauchen als im Sommer (wen wundert es), aber richtig ist eben auch, dass die heutigen Anlagen den (Not-)Heizstab nicht mehr verwenden, und das bei Außentemperaturen von -10°.
Dabei arbeiten die modernen Geräte mit einem COP-Wert von >2, d.h. pro 1kW/h wird mindesten die doppelte Menge an Heizwärme zur Verfügung gestellt.
Es ist richtig, dass die Sole-Pumpen hier im Vorteil sind, aber bei einer Außentemperatur ab 10-14° hebt ich der Nachteil wieder auf.
Ebenso gibt es bei dem Einbau von WP Kniffe, etwa große Wasserspeicher, so dass etwa Warm-Wasser nur einmal zur Mittagszeit einmal aufgeheizt werden muss. Unter dem Strich wird mehr Energie aus dem Netz benötigt, weshalb die Betreiber sich auch Gedanken über Speichertechnologien machen müssen.