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Avatar von MariusH
  • MariusH

215 Beiträge seit 01.04.2006

Wenn's nach deutschen Politikern alleine ginge, wäre wohl auch der Holocaust ...

Verschlusssache geworden.

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  • Avatar von Murdoc2008
    • Murdoc2008

    mehr als 1000 Beiträge seit 21.10.2007

    Re: Wenn's nach deutschen Politikern alleine ginge, wäre wohl auch der Holocaust

    Antwort auf Wenn's nach deutschen Politikern alleine ginge, wäre wohl auch der Holocaust ... von MariusH.

    ja, lieber so tun, als hätte man von nichts gewusst und einfach nur Befehle befolgt. Eine Spezialität der Deutschen. Warum muss ich jetzt wieder an den großartigen Film "eins, zwei, drei" denken? Wird mal wieder Zeit, den zu schauen

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  • Avatar von Artikel20Grundge
    • Artikel20Grundge

    mehr als 1000 Beiträge seit 24.09.2009

    Das ist er doch moralisch und faktisch - den es gibt doch kein größeres Tabu ...

    Antwort auf Wenn's nach deutschen Politikern alleine ginge, wäre wohl auch der Holocaust ... von MariusH.

    ... als diesen mit anderen krassen Verbrechen in Relation zusetzen. Was ist den ein Verbrechen an das kein Massstab angelegt werden darf? Nicht einmal als negativer Goldstandard. Es führt im unmittelbaren Wortsinn zu einer Wertlosigkeit.
    Darum ist dieses Verbrechen auch jederzeit in Deutschland wiederholbar. Denn schon der Vorlauf darf nicht öffentlich Verglichen werden. (Hier bei Heise 3 Tage sperre.) Man darf also krasse Ausgrenzung von bestimmten Mitmenschen z.B. den Zugang zu Geschäften, Restaurants, Öffentlichen Verkehrsmittel und Berufsverboten damals und zu einer anderen Zeit nicht vergleichen.
    Ohne Werte ist alles Verbrechen nichts. Oder, auf welcher Stufe der 10 Stufen zum Völkermord sind wir den gerade? - Keine Ahnung, das ist bestimmt nur so eine Schwurbler Verschwörungstheorie.

    Das Posting wurde vom Benutzer editiert (17.01.2022 23:02).

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  • Avatar von Gast (13054)
    • Gast (13054)

    mehr als 1000 Beiträge seit 13.05.2015

    Re: Das ist er doch moralisch und faktisch - den es gibt doch kein größeres Tabu

    Antwort auf Das ist er doch moralisch und faktisch - den es gibt doch kein größeres Tabu ... von Artikel20Grundge.

    Artikel20Grundge schrieb am 17.01.2022 23:00:

    Man darf also krasse Ausgrenzung von bestimmten Mitmenschen z.B. den Zugang zu Geschäften, Restaurants, Öffentlichen Verkehrsmittel und Berufsverboten damals und zu einer anderen Zeit nicht vergleichen.

    Wer die Judenverfolgung mit den aktuellen Anti-COVID-Maßnahmen gleichsetzt, hat (meiner Meinung nach) mehr als nur ein schweres Problem in Richtung Realitätsverzerrung. Möglicherweise auch noch eines in Richtung "war doch alles gar nicht so schlimm damals"...

    Ohne Werte ist alles Verbrechen nichts. Oder, auf welcher Stufe der 10 Stufen zum Völkermord sind wir den gerade?

    Von welchem Völkermord genau schreibst Du hier? Nun mal Butter bei die Fische, wie wir hier in Berlin zu sagen pflegen!

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  • Avatar von Artikel20Grundge
    • Artikel20Grundge

    mehr als 1000 Beiträge seit 24.09.2009

    Du bist doch ohnehin da nicht zugänglich

    Antwort auf Re: Das ist er doch moralisch und faktisch - den es gibt doch kein größeres Tabu von Gast (13054).

    Diese Covid Sache wird von Historikern bewertet werden.

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  • Avatar von ToBleRone089
    • ToBleRone089

    326 Beiträge seit 30.10.2017

    Re: Das ist er doch moralisch und faktisch - den es gibt doch kein größeres Tabu

    Antwort auf Das ist er doch moralisch und faktisch - den es gibt doch kein größeres Tabu ... von Artikel20Grundge.

    Artikel20Grundge schrieb am 17.01.2022 23:00:

    Man darf also krasse Ausgrenzung von bestimmten Mitmenschen z.B. den Zugang zu Geschäften, Restaurants, Öffentlichen Verkehrsmittel und Berufsverboten damals und zu einer anderen Zeit nicht vergleichen.

    Man kann es ja mal gerne vergleichen.

    Gründe für einen "Ausschluss" in der NS Zeit:
    -Blutsverwandtschaft über viele Generationen hinweg
    -Religiöse Zugehörigkeit die auch nach einer Konvertierung nicht als aufgelöst galt
    -Herkunft aus einer bestimmten Weltregion ("der Slawe")
    Soweit mal ein paar Auszüge.

    Gründe für einen "Ausschluss" in der Covid 19 Pandemie:
    -Verzicht auf eine kostenlose Impfung, die erwiesenermaßen (vom wissenschaftlichem Konsens) vor einer schweren Erkrankung schützt
    -Schutz freiwillig Ungeimpfter vor einer Erkrankung und um das Gesundheitssystem nicht zusammenbrechen zu lassen

    Also: Riesen Unterschied: Heutzutage hat man eine Wahl! Jeder kann sich gegen eine Impfung oder Tests (bei 2/3G+) entscheiden.
    Was die (berufsbezogene) Impfpflicht angeht: Gab es auch schon vor der Covid 19 Pandemie: Pockenimpfung in den 60/70ern, Masernimpfung in KiTas, Soldaten (freiwillig befohlen).
    Weiterhin sind alle exekutiven und legislatorischen Maßnahmen weiterhin unter Beobachtung und Prüfung. 2G+ in Bayern wurde gerade gekippt.

    Der Vergleich mit der NS-Zeit darf also (in meinen Augen) gerne angestellt werden. Objektiv betrachtet wäre es aber eine Anmaßung zu dem Schluss zu kommen, dass es tatsächlich Analogien gäbe.

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