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  • DcPS

mehr als 1000 Beiträge seit 19.02.2018

Schwäbischer Starrsinnn und Einigkeit gegen "Reing'schmeckte"

Es sind Netzwerke, die da eine undurchsichtige Rolle spielen, im Schwäbischen. Und Angst. Bestimmte Dinge, die der Vorstellungswelt der ewig-heimischen Schwaben entsprechen, sind manchmal heilig.
Insbesondere wenn jemand nicht mehr flexibel genug ist, aber eben "ewig" und im Ort verwurzelt.
Da braucht sich kein Nichtschwabe zu wundern: es gibt ungeschriebene Dinge, die man nicht kennen kann, und die noch viel Zeit brauchen, um aus den Köpfen zu verschwinden. Weltoffenheit hilft dagegen, braucht aber viel Zeit.
Daß so böse reagiert wird, kenne ich auch aus Erfahrung - es geschieht aus einer "Furcht" heraus, keine Argumente zu haben, also inhaltlich unterlegen zu sein. Ist alles juristisch geklärt, versucht man dann schon mal mit der Bitte um Rat die Wogen zu glätten - das macht nie der Initiator der Aktion (das schlechte Gewissen hat also hier eher der Chef - auch wenn der das nie zugeben würde).
Selbstbewußtsein behalten, ansässige und dort gebürtige Anwälte wissen darüber mehr.

Das Posting wurde vom Benutzer editiert (29.12.2021 18:20).

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