Emo555 schrieb am 07.03.2022 18:22:
Eiger Nordwand schrieb am 07.03.2022 17:38:
Emo555 schrieb am 07.03.2022 17:15:
... und das ganze schöne Spielzeug was jetzt schnell gekauft werden soll auch nicht solange auf der anderen Seite über 6000 Atomsprengköpfe stehen. Besser man würde schleunigst in mindestens 20 große UBoote (mindestens Ohio Klasse oder noch größer in Richtung der sowjetischen Typhoon Klasse) für den atomaren Zweitschlag investieren um dem Iwan das starke Signal zu geben bis zur NATO Grenze und kein Schritt weiter. Den Eisernen Vorhang an der Ostgrenze einrichten, wer jetzt in der NATO ist hat Glück und wer nicht drin ist so hart es klingt muss sich andere Freunde suchen oder mit dem Nachbarn auskommen. Über 40 Jahre hat der Kalte Krieg für Stabilität gesorgt, damals waren auf sowjetischer Seite zeitweise über 40000 und auf westlicher Seite über 30000 Atomsprengköpfe bereit und die Einflussgebiete der jeweiligen Mächte waren klar definiert. Was hinter dem Eisernen Vorhang passierte war nicht wirklich unser Problem.
Na da schau her, aber selbst damals hat Russland unproblematisch Öl und Gas auch nach (West)- Deutschland geliefert..
Natürlich, es wäre ja dumm durch Sanktionen den Ast abzuschneiden auf dem man sitzt. Den Krieg gewinnt die Ukraine damit sicher nicht aber was erreicht man im schlimmsten Fall? Einen stark atomar bewaffneten Failed State an unseren Grenzen. Wollen wir das wirklich? Dann lieber stabile Verhältnisse wie immer sie aussehen mögen.
Der Westen will keine stabilen Verhältnisse. Die hätte er haben können, wenn die NATO eine Garantie abgegeben hätte, die Ukraine nicht aufzunehmen. Die NATO wollte die roten Linien überschreiten, die Russland mehrfach genannt hatte.