Akelius kauft für 800 Mio Häuser ein.
Aus dem Mietertrag dieser Häuser werden dann jährlich etwa 400 Mio Gewinnentnahme auf eine Steueroase transferiert.
Das heißt, jeder Mieter gibt rund die Hälfte seiner Mietzahlung (Kaltmiete) als Geschenk. Der Konzern nennt es Gewinn, braucht nämlich nichts dafür leisten. Die Wohnungen kosten ihn weniger als die Hälfte der Mieteinnahmen.
Wenn jetzt die Häuser gegen eine Entschädigung von 800 Mio vergesellschaftet werden - wer wird dann nicht mehr ausgeraubt?
Die Mieter.
Und ist solch "Raub" dann nicht eher ein zwangsweiser Rückkauf - wie andere Vergesellschaftungen auch?