Antwort auf Re: Es braucht keinen sozialen Wohnungsbau von Sikkimoto.
diese Grundannahme ist schon kompletter Schwachsinn... zumindest in dieser pauschalen Form.
Antwort auf Re: Es braucht keinen sozialen Wohnungsbau von Sikkimoto.
diese Grundannahme ist schon kompletter Schwachsinn... zumindest in dieser pauschalen Form.
Antwort auf Re: gewisse intellektuelle Beschränkungen von Radio Controlled.
Mir ist ehrlich schleierhaft was du beim Mobilfunk für positive Effekte durch Privatisierung siehst.
Antwort auf Re: gewisse intellektuelle Beschränkungen von Sikkimoto.
Sikkimoto schrieb am 23.02.2021 12:28:
Mir ist ehrlich schleierhaft was du beim Mobilfunk für positive Effekte durch Privatisierung siehst.
vielleicht bist Du noch nicht alt genug, aber das Telefonieren mit dem Handy war früher mal so richtig teuer.. nix mit Flatrate in alle Netze für billig.
Antwort auf Re: gewisse intellektuelle Beschränkungen von Radio Controlled.
Sagt dir der Begriff "technischer Fortschritt" etwas?
Antwort auf Re: gewisse intellektuelle Beschränkungen von Sikkimoto.
Sikkimoto schrieb am 23.02.2021 12:56:
Sagt dir der Begriff "technischer Fortschritt" etwas?
aber nunmal nicht ausschließlich... ich muss jetzt nicht fragen ob Dir der Begriff "Wettbewerb" etwas sagt oder? ;-)
Antwort auf gewisse intellektuelle Beschränkungen von Species 8472.
wie du vielleicht schon mitbekommen hast, spielt im Kapitalismus das Verhältnis von Angebot und Nachfrage eine wichtige Rolle.
Also wäre es auf der einen Seite sinnvoll das Angebot durch mehr Wohnungen zu erhöhen, was auch möglich wäre, wenn man die Bedingungen für diejenigen verbessert, die welche bauen können bzw wollen
Auf der anderen Seite wäre eine reduzierung der Nachfrage auch sehr sinnvoll, da die Angebotsseite nicht beliebig vergrössert werden kann, womit wir wieder bei den begrenzten Resourcen im Lande sind.
Es ist also im Interesse der hier lebenden Staatsbürger, wenn die Zahl der Wohnungssuchenden nicht noch durch Einwanderung von aussen ständig vergrössert wird.
Das ist dann genau das Gegenteil von links grün sozialistischer Politik:
man kümmert sich erstmal darum, das die eigenen Leute die vorhandenen Resourcen bekommen und sie nicht an den Rest der Welt verteilt um irgendjemanden zu "retten"
Antwort auf Re: Es braucht keinen sozialen Wohnungsbau von Sikkimoto.
Sikkimoto schrieb am 23.02.2021 11:34:
Karolis schrieb am 23.02.2021 11:26:
Aber dieses Hinterhertragenlassen des eigenen Hintern läuft halt einfach nicht...
Du redest bestimmt von den Vermietern und ihrem leistungslosen Einkommen.
Du hast offensichtlich keinerlei Ahnung, was du als Eigentümer und Vermieter von Wohnraum alles machen musst.
Wenn du mal für ein durchschnittliches Mietshaus mit 12 Parteien in einer durchschnittlichen Stadt in Deutschland eine 6 stellige Rechnung (~200K) für fällige Instandhaltungsarbeiten bezahlen sollst, wirst du feststellen, das ein nicht erheblicher Teil der "Kaltmiete" der letzten Jahre plötzlich weg ist...
Ich vermiete(te) nur eine kleine Einliegerwohnung, aber allein die Kosten für die normale Renovierung, die eigentlich die letzten 3 Mieter hätten machen müssen, haben mich dazu veranlasst, die Wohnung nicht mehr zu vermieten, dazu kommt Energieausweis etc
Jedenfalls nicht als Wohnraum, aber als Abstellräume geht es immer noch, jederzeit künd und räumbar, keine Mieterschutzklauseln, keine Nebenkosten (bischen Strom für Licht), kein Energieausweis und keinen Ärger mehr mit Mietern...
Du und deine Sozifreunde könnt mich mal... ;-)
Antwort auf Re: Sag mir, wo die neuen Häuser sind, wo sind sie geblieben? von zonename.
Wenn man zu den Parteibegünstigten gehört hat oder keine großen Ziele hatte, dann mag der Sozialismus ja prima sein. Nur zerfällt dadurch ein Land langsam.
Antwort auf Re: Sag mir, wo die neuen Häuser sind, wo sind sie geblieben? von zonename.
zonename schrieb am 23.02.2021 11:34:
Hmm, also ich bin in einem sozialistischen Land aufgewachsen. Dort sah es eigentlich ganz gut aus, bis der Umsturz kam und wir in den Kapitalismus (Korruptotie) "erlöst" wurden. Danach sah es wirklich Scheiße aus...
Passend dazu:
https://www.youtube.com/watch?v=wnDxHTaeNX0
Meinst du wirklich?
Du gehörtest also zu den privilegierten "Genossen", durftest vielleicht sogar gen Westen reisen?
Wie marode die sozilaistische Wirtschaft wirklich war, ist dir vermutlich gar nicht bewusst gewesen.
Die DDR hätte vielleicht noch ein paar Jahre weiter machen können, dann wäre ohne Westgeld dort ein grosser Teil der Industrie auseinander gefallen.
Ihr Sozialisten habt immer noch nicht verstanden, das die Menschen nicht für andere sondern nur für sich arbeiten, nicht für den Sozialismus, der ihnen verbietet mehr als andere zu haben, zu erwirtschaften.
Ja ja ich weiss, auch im Kapitalismus arbeiten die meisten "für andere", aber es kommt auf den "ROI" an und der ist im Kapitalismus eben nicht nach oben gedeckelt.
Letzlich können sie da mehr bekommen als im Sozialismus und wie du weisst, ist Monopoly eines der beliebtesten Spiele der Welt...
Warum wohl?
Weil jeder "reich" sein möchte.
Wenn du es den Leuten verbietest, hast du schon verloren, dann arbeiten sie nicht mehr für deine Sache bzw Politik.
Und weil die Politik des Sozialismus auf Dauer nur mit Repression "funktioniert", ist das System doppelt zum Scheitern verurteilt.
Das Posting wurde vom Benutzer editiert (23.02.2021 14:14).
Antwort auf Re: Sag mir, wo die neuen Häuser sind, wo sind sie geblieben? von osorno.
osorno schrieb am 23.02.2021 14:12:
zonename schrieb am 23.02.2021 11:34:
Hmm, also ich bin in einem sozialistischen Land aufgewachsen. Dort sah es eigentlich ganz gut aus, bis der Umsturz kam und wir in den Kapitalismus (Korruptotie) "erlöst" wurden. Danach sah es wirklich Scheiße aus...
Passend dazu:
https://www.youtube.com/watch?v=wnDxHTaeNX0
Meinst du wirklich?
Du gehörtest also zu den privilegierten "Genossen", durftest vielleicht sogar gen Westen reisen?
Nein.
Wie marode die sozilaistische Wirtschaft wirklich war, ist dir vermutlich gar nicht bewusst gewesen.
Es war nicht marode. Marode ist übrigens relativ. Was ich gesehen habe, war weniger marode, als das was ich heutzutage in manch einer kapitalistischen Hochburg des Westens sehe.
Die DDR hätte vielleicht noch ein paar Jahre weiter machen können, dann wäre ohne Westgeld dort ein grosser Teil der Industrie auseinander gefallen.
Ihr Sozialisten habt immer noch nicht verstanden, das die Menschen nicht für andere sondern nur für sich arbeiten, nicht für den Sozialismus, der ihnen verbietet mehr als andere zu haben, zu erwirtschaften.
Ich glaube du hast den Sozialismus nicht verstanden. Keiner verbietet es dir mehr zu Arbeiten und mehr als andere zu haben.
Ja ja ich weiss, auch im Kapitalismus arbeiten die meisten "für andere", aber es kommt auf den "ROI" an und der ist im Kapitalismus eben nicht nach oben gedeckelt.
Letzlich können sie da mehr bekommen als im Sozialismus und wie du weisst, ist Monopoly eines der beliebtesten Spiele der Welt...
Warum wohl?
Weil jeder "reich" sein möchte.
Pseudopsychologischer Schwatz...
Wenn du es den Leuten verbietest, hast du schon verloren, dann arbeiten sie nicht mehr für deine Sache bzw Politik.
S.o.. Keiner hat jemandem verboten mehr zu Arbeiten und es wurde auch honoriert.
Und weil die Politik des Sozialismus auf Dauer nur mit Repression "funktioniert", ist das System doppelt zum Scheitern verurteilt.
Mal eine Frage: Warst du einer der Unterdrückten im Widerstand irgendwo im Sozialismus, oder beziehst du deine Infos aus amerikanischen Actionfilmen aus der Zeit des kalten Kriegs?