In Deutschland zeigt sie das über den Begriff "Miete" wir alle in einer gigantischen Betrugsökonomie leben und nicht einmal im Ansatz erblicken wie der Betrug läuft.
Mit "Mietzins“ wurde bis zum 01. September 2001 das Entgelt für die Gebrauchsüberlassung von Mietobjekten bezeichnet.
Seit der Mietrechtsreform wird dieser Begriff nicht mehr verwendet und nun nur noch "Miete" genannt.
https://www.juraforum.de/lexikon/mietzins
Warum sinkt der Mietzins nicht wenn eine Person z.B. über 20 Jahre in einer Wohnung lebt, diese fast komplett abbezahlt hat?
Seit wann wird im Kapitalismus etwas teuerer während es gleichzeitig abnutzt und wertloser wird?
Das wäre so das jedes KfZ jedes Jahr automatisch wertvoller wird.
Und wer den Fragen inhaltlich nachgeht, kann unweigerlich erkennen in welcher faschistoiden Verwurstungsindustrie alle Bundesbürger leben und das auch noch Demokratie nennen.
Alles zum Wohle der Politiker, Berufsbeamtentum und Hochfinanz der juristischen Person.
So nebenbei wird auch noch die Währung über den Gini Koeffizient massiv manipuliert.
Und nur wer "wohnt" erhält den Schutz des Staates.
Also Geld für Leben und Demokratie.
P.S. Hier gerade heute frisch aus dem Bundestga sieht man wie extrem kriminelle Landespolitiker und das Berufsbeamtentum sind.
Der Wert entspricht nicht mal zu einem 1/100 dem aktuellen Wert.
02. Bundeseigene Liegenschaften für Kommunen
Finanzen/Antwort
Berlin: (hib/AB) Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BlmA) und das Bundeseisenbahnvermögen (BEV) haben im Zeitraum 2017 bis 2020 in Bayern 366 Liegenschaften mit einem Verkaufserlös von 341 Millionen Euro verkauft.
Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung (19/26710) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (19/26335) hervor.
Die BlmA veräußerte 148 Liegenschaften an Kommunen, in 48 Verkaufsfällen habe sie einen Kaufpreisabschlag von insgesamt 24,2 Millionen Euro gewährt.
Dabei habe die BlmA den Kommunen grundsätzlich alle Liegenschaften im Erstzugriff zum Kauf angeboten.
BEV-Liegenschaften könnten, so die Antwort der Bundesregierung, seit 2020 verbilligt an Kommunen verkauft werden, wenn sie dem sozialen Wohnungsbau zugeführt werden.
Nach dieser Regelung sei bisher kein Verkauf abgeschlossen worden.
In den nächsten fünf Jahren stünden weitere 22 Liegenschaften mit 204 Wohnungen der BlmA zum Verkauf an. Dabei handele es sich um Objekte, die unwirtschaftlich sind oder an denen kein Bundesbedarf besteht.
Ziel der BlmA sei es, insbesondere Liegenschaften mit einer größeren Anzahl Geschosswohnungen im Wege des Erstzugriffs an die Kommunen beziehungsweise deren kommunale Wohnungsbaugesellschaften zu verkaufen.
Das BEV plane für das Haushaltsjahr 2021 den Verkauf von 49 Wohnliegenschaften.
Dabei berücksichtige es auch kurzfristige Kaufanfragen, insbesondere von Kommunen, die Grundstücke zu Zwecken des sozialen Wohnungsbau erwerben wollen.
01. Bundes-Immobilie in München steht nicht zum Verkauf
Finanzen/Antwort
Berlin: (hib/AB) Die Bundesregierung plant nicht, ihre bundeseigene Wohnanlage am Perlacher Forst in München zu verkaufen. Das schreibt sie in der Antwort (19/26711) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (19/26333). Die Wohnanlage sei für die Wohnungsfürsorge des Bundes "nicht entbehrlich", so die Bundesregierung. Die Liegenschaft stehe nicht zum Verkauf, dies sei auch der Landeshauptstadt München mitgeteilt worden.
Größere bauliche Maßnahmen wie etwa Fassadensanierungen würden derzeit geplant. Ein Zeitplan läge noch nicht vor.
In ihrer Vorbemerkung hatten die Fragesteller Medienberichte angeführt, wonach eine Sanierung der sehr stark abgenutzten Immobilie nur schleppend voranschreite und die Stadt München Kaufabsichten habe.
Und wer sich in Berlin mit der Immobilie "Unter den Linden" Nummer 1 befasst, weiß das Deutschland von einer kriminellen Sekte mit Bibel regiert wird.
Es gehörte mal zum Bundeseisenbahn.
Der wohl größte Immobilienraubzug deutscher Geschichte fand statt.
Das Posting wurde vom Benutzer editiert (23.02.2021 15:53).