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  • jfo2

350 Beiträge seit 08.12.2006

Der Ballermann siegt über die Mumie?

Traurig, dass es in den USA keine anderen KandidatInnen gibt

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  • Avatar von SprcheKlopfer
    • SprcheKlopfer

    mehr als 1000 Beiträge seit 20.03.2003

    Antwort auf Der Ballermann siegt über die Mumie? von jfo2.

    Geben würde es ja schon noch andere. Z. B. RFK, der laut Prognosen auch im jeweiligen direkten Duell gegen Biden oder Trump gewinnen würde. Ob der jetzt gut wäre ist wieder was anderes....
    Aber unabhängige Kandidaten oder welche von Drittparteien, wie den US Grünen, werden grundsätzlich ignoriert oder vielleicht sogar als Affront gegen die Gottgegebene 2 Parteien Ordnung gesehen 😉

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  • Avatar von KarlKater
    • KarlKater

    mehr als 1000 Beiträge seit 03.03.2007

    Antwort auf Der Ballermann siegt über die Mumie? von jfo2.

    Mein Eindruck ist schon seit längerem, dass die beiden großen Parteien Kandidaten aufstellen, mit denen sie hoffen, dem Kandidaten der jeweils anderen Partei zum Sieg zu verhelfen.

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    39 Beiträge seit 27.02.2024

    Antwort auf Der Ballermann siegt über die Mumie? von jfo2.

    jfo2 schrieb am 14.05.2024 14:30:

    Traurig, dass es in den USA keine anderen KandidatInnen gibt

    Nun ja, immer noch besser als in Deutschland. Da gibt es F. Merz, der wird Kanzler und die CDU Regierungspartei, das ist jetzt schon klar aber alle tun auf grosse Spannung....lol

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  • Avatar von Pseydonymiker
    • Pseydonymiker

    mehr als 1000 Beiträge seit 06.11.2021

    Antwort auf Der Ballermann siegt über die Mumie? von jfo2.

    jfo2 schrieb am 14.05.2024 14:30:

    Traurig, dass es in den USA keine anderen KandidatInnen gibt

    Hochkarätige Kandidaten gab es zumindest bei den Republikanern genug. Aber die Basis wollte Trump - traurig aber wahr. Und bei den Demokraten wäre eine Kandidatur als „Königsmörder“ gegen Biden aussichtslos. Die gängige Auffassung ist, dass eine parteiinterne Kampfansage an den Amtsinhaber für eine Schlammschlacht sorgt, die der Wähler nicht honoriert. Der einzige Weg wäre ein freiwilliger Rückzug Bidens. Und selbst das ist jetzt kaum noch ohne Kollateralschäden möglich. Immerhin hat er ja formal bei den demokratischen Vorwahlen kandidiert und diese gewonnen. Ein später Rückzug wäre das Eingeständnis, dass die Wahl praktisch verloren ist und man das Ruder nur mit einem neuen Kandidaten herumreißen kann.

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