Ich denke, die größten Unterschied sind wohl, dass Muslime sich insbesondere durch den Postkolonialismus und extrem durch den "Krieg gegen den Terror" aus einer Notwehr-Situation heraus motiviert sehen könnten, wogegen Nazis sich durch den Kolonialismus, den Postkolonialismus und den "Krieg gegen den Terror" als Herrenmenschen sehen können.
Wobei ich denke, dass das Gewalterklärungsmodell der Islamisten viel einfacher und viel weniger links ist, schlicht weil sie ebenso knalle-rechts sind wie Nazis.
Der Rest sind dann private persönliche Probleme, die mal so mal so liegen. Psychopathie, Fanatismus, Herdentrieb, Geltungssucht usw. In Kriegsregionen kommt noch dazu, dass die USA, wenn es ihnen beliebt wie in Syrien oder Ende der 70er, Anfang der 80er in Afghanistan, die Islamisten mit Geld und Waffen zuscheißen, so dass das Islamisten-Söldnertum für möglichst viele Wehrfähige von 14 bis 40 zu einem "normalen" Broterwerb wir, der auch Familien ernähren kann.
Die Islamisten, die dann in den USA aktiv werden sind oft junge Orientierungsuchende, die in vom FBI aufgestellte Fallen tappen und so zu Medienbomben werden, die die Lust auf "Krieg gegen den Terror" steigern sollen,, wenn sie mit vom FBI gelieferten Fake-Bomben Weihnachtsmärkte und ähnliches in die Luft jagen wollen.
https://www.bz-berlin.de/archiv-artikel/islamist-zuendete-autobombe-auf-einem-weihnachtsmarkt