Selenskyi will halt jemanden haben, der Entscheidungsgewalt über die von ihm geforderten Waffenlieferungen besitzt - und letztlich ist das nur Scholz. Der müsste sich dann darauf gefasst machen, in Kiew ordentlich weichgeklopft zu werden, natürlich vor der Weltöffentlichkeit und und unter dem verzückten Claquieren unserer Medien und Parlamentarier. Der Grüßonkel Steinmeier ist für Selenskyi uninteressant - und seine Brüskierung löst in deutschen Medien durchaus ein gewisses Maß an Häme aus, so nach dem Motto "Der ist doch selber schuld, warum hat er Putin damals, vor vielen, vielen Jahren, unterstützt?"