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  • Ignoramus-et-Ignorabimus

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Re: Deutschland war treibende Kraft bei der Verhinderung des NATO-Beitritts

Olle Knolle schrieb am 13.04.2022 15:58:

Auch wenn rein nach den Statuten ein regulärer NATO-Beitritt kaum möglich gewesen wäre.
Eine gewisse Verbitterung gegenüber den hieran beteiligten Politikern ist daher durchaus nachvollziehbar. Gerade wenn das Land nun von der Macht angegriffen wurde, zu der die deutschen Regierungen der letzten 20 Jahre ein gutes Verhältnis angestrebt hatten.

ach, wenn ich mich recht erinnere waren das Deutschland und Frankreich gemeinsam, und es gab auch gute Gründe dafür. Damals war auch in der Ukraine der Nato Beitritt nicht unumstritten. Insofern ist das ein bisschen albern, das jetzt vorzuschieben. Nein, da ging es jetzt einfach darum ein wenig mehr Druck auf Deutschland auszuüben was Waffen und Sanktionen angeht. Und der Schuss geht, glaube ich, erstmal nach hinten los.

Ansonsten könnte sich der Unmut der Ukraine genausogut gegen die US und das UK richten. Das waren schliesslich die, die im Budapester Memorandum die Unverletzlichkeit der ukrainischen Grenzen garantiert haben.

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  1. - Olle Knolle -68 Deutschland war treibende Kraft bei der Verhinderung des NATO-Beitritts
    1. Capri 100 Re: Deutschland war treibende Kraft bei der Verhinderung des NATO-Beitritts
      1. Allenmaster   Re: Deutschland war treibende Kraft bei der Verhinderung des NATO-Beitritts
    2. Ignoramus-et-Ignorabimus   Re: Deutschland war treibende Kraft bei der Verhinderung des NATO-Beitritts
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