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  • Stimmy

mehr als 1000 Beiträge seit 22.01.2018

Re: wie das Fehlerbekenntnis eines Messerstechers

BeWe schrieb am 01.02.2023 00:01:

Der übelste und unverzeihliche, weil disqualifzierende Fehler all dieser "Fehler"
bekennenden "Wissenschaftler" war deren völlig un-wissenschaftliche Behauptung,
die völlig neuartige und bis dahin unbekannte mRNA-"Impfung" sei frei von
schädlichen Nebenwirkungen, es gäbe schlimmstenfalls nur die "üblichen" (?)
Nachwirkungen z.B. der Grippeimpfungen, obwohl die völlig anders funktieren und
jahrzehntelang im Einsatz sind und jahrelang vor dem Ersteinsatz ausgiebig
getestet wurden.

Das ist auch für mich ein massiver Fehler. Welchen Fehler man für am gravierendsten hält, ist nachvollziehbarerweise individuell verschieden.
Für mich als nachdenkender, kritischer Mensch ist es der Umgang mit kritischen Stimmen - nämlich Niedertramplen, für falsch erklären und Menschen mit sachlich-kritischen Meinungen als Nazis diskreditieren - der massivste Fehler an der Politik.
Naja, ich war erst recht offen dagegen, habe mich da reingesteigert was für ein unsachlichlicher Dreck beschlossen wird, und weil das psychisch zerstörend war bin ich ziemlich bald dazu übergegangen, mir das einfach schönzukiffen, gern quasi jeden Abend. War vielleicht eine der für mich gesündesten Möglichkeiten, damit umzugehen. Irgendwelche Psychopharmaka hätten vielleicht auch funktioniert, haben aber ebenfalls Nebenwirkungen. Eine nennenswerte THC-Abhängigkeit scheine ich erfreulicherweise auch nicht entwickelt zu haben.
Die größte Auswirkung vom Schönkiffen kann die psychologische Veränderung sein - das klappt nämlich mit vielen negativen Themen erstaunlich bis erschreckend gut.
Den Umgang mit Ungeimpften fand ich auch extrem hässlich. Nur hatte ich für mich den Vorteil, dass psychische Selbstzerstörung wegen diesem Thema für mich allemal gefährlicher war, als mich impfen zu lassen und mögliche Nebenwirkungen in Kauf zu nehmen. Also fiel die Entscheidung für die Impfung leicht. Als Geimpfter betraf mich das Thema weniger und ich konnte eher darüber hinwegsehen.
Sicherlich bin ich ein eher seltener Fall, auch weil ich mich am liebsten selbst informiere und wenig auf Einzelmeinungen und Gruppierungen gebe.

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