pekro78 schrieb am 01.07.2023 13:29:
Mathematiker schrieb am 01.07.2023 11:54:
Der Staat Frankreich hatte sehr viel Geld in die Hand genommen, um die Leute in den Banlieues zu integrieren und zu einem Teil der Gesellschaft zu machen.
Diese Leute sind hochproblematisch und größtenteil Nordafrikaner.
Den Versuch kann man als gescheitert betrachten. Dort gibt es schon lange eine Parallelgesellschaft mit eigener Kultur und eigenen Regeln.
So etwas bezeichnet man, nicht nur in den USA, als Ghetto.In den USA versuchte man seit den 1960'er Jahren den Schwarzen durch Affirmative Action einen Vorteil zu verschaffen, um durch diese Überkompensation eine Angleichung zu erzielen. Das ist alles, im wesentlichen, gescheitert. Dort gibt es die Schwarzenghettos, in denen schwarze Gangs ihr Unwesen treiben.
Aber in den Niederlanden sieht die Welt genauso trübe aus, wie in der ehem "humanitären Weltmacht" Schweden oder auch bei uns.
Ein erheblicher Teil der Bevölkerung ist nicht in der Lage die Landessprache der Einheimischen zu verstehen oder gar lesen zu können.
Statt ihren Kindern in der Schule helfen zu können, ist es ehr so, dass diese Kinder als Übersetzer bei den Eltern fungieren müssen.
Bei den Eltern selbst besteht kaum interesse sich zu integrieren. Es gibt ja großzügige, regelmäßige Zahlungeingänge des Staates. Man hat seine Gemeinschaft mit seiner Subkultur, bei dem die Gesamtheit der Bürger mit ihren Wünschen einfach nur stört.
Und Dank Satelitenfernsehen und Internet, haben diese Leute ihre geistige Heimat nie verlassen.Den Witz mit Berlin fand ich wirklich erheiternd. Also Berlin ist ein paar Nummern kleiner, als Paris und dem bundesdeutschen Steuerzahler hätte der Irrsinn wieder absurd viel Geld gekostet, ohne dass die überdimensionierten Sportstätten dort eine angemessene Nachverwendung gefunden hätten. (Stichwort: Weißer Elefant.)
Zudem haben wir ja auch gerade in Berlin unsere Clansmen, denen nun wirklich garnichts mehr heilig ist.
Von dem Thema Organisation bei dieser dysfunktionalen Stadt einmal ganz zu schweigen.
Die waren ja schon mit einem blöden Marathon und einer Wahl überfordert. Was sollte das denn bei Olympia geben.Ich bin ja sowieso gespannt, wie unsere Republik durch die aktivistische Europameisterschaft im Fußball kommen wird.
Einst ein harmloses Unterhaltungsvergnügen mit viel Spaß für alle Beteiligten, werden wir wohl alle in die Betäubung gefaesert werden, wenn die Wokies aus allen Rohren feuern.Da spielt dann das gruselige Niveau unserer Nationalmannschaft schon keine Rolle mehr.
Nicht die Integration ist gescheitert. Es gibt unzählige integrierte Bürger unterschiedlicher kultureller Herkunft nicht nur in Frankreich. Wer die Chance bekommt, in dieser Gesellschaft sein Auskommen zu finden, nutzt sie. Auch in Frankreich.
Gescheitert ist der perfide Versuch unserer Staaten und Gesellschaften, ein stummes und resigniertes Getto zu schaffen. Vielleicht hatte man zu sehr mit Amerika geliebäugelt. Dort gab es in relativ großen Zeitabständen Gettounruhen, die man brutal niederschlagen konnte und die Sache rechnete sich. Zumal die meisten Schäden im Getto selbst erfolgten. Die letzten Tage in Frankreich hingegen gehen schon richtig ins Geld für Staat und Gesellschaft. Und das Getto kann noch anders eskalieren.
Das Problem ist die Übervölkerung. Du kannst einen gewissen Anteil integrieren. Das sind dann die guten Beispiele. Bei den Clans mit 5-10 Kindern pro Frau hört die Kapazität auf. Das ist durchaus kulturell bedingt. Es sind immer die gleichen Leute. Asiatische Zuwanderer haben die gleichen miesen Startbedingungen bzw. sogar schlechtere, da aussen vor bei Affirmative Action. Trotzdem organisieren die sich ganz anders. Die erste Erkenntnis wäre erst ein Mal, diese falsche Art der Zuwanderung sofort zu stoppen. Dann weiter sehen, was man mit den Gewalttätern in Europa macht. Konsequent wäre ein Rückführprogramm in die Herkunftsländer als Gegenleistung für die Entwicklungshilfe nach dort.
Das Posting wurde vom Benutzer editiert (01.07.2023 14:12).