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Avatar von tertium non datur
  • tertium non datur

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"Die zweite große Krise der Männlichkeit"

Weil es (wie man an den Kommentaren hier gut ablesen kann) gerade so schön passt:
Der Historiker/Kulturhistoriker sieht in der Zeit vor den ersten Weltkrieg erste Krise der Männlichkeit. Die zweite große Krise der Männlichkeit verortet er in der heutigen Zeit und zieht Parallelen:
(Siehe hier ab "Zwei Bereiche sind dem Autor so wichtig...")
- https://www.deutschlandfunk.de/eine-zeit-des-aufbruchs.700.de.html?dram:article_id=84158
oder die Kritiken zu seinem Buch:
- https://www.perlentaucher.de/buch/philipp-blom/der-taumelnde-kontinent.html

(Ich halte seine Thesen zwar gelegentlich auch für etwas gewagt, aber durchaus überdenkenswert)

...Und er ist nicht allein:
- https://www.tagesspiegel.de/kultur/jens-hillje-ueber-geschlechterbilder-wir-erleben-eine-fundamentale-krise-der-maennlichkeit/25432502.html
Unter dem entspr. Suchbegriff "Krise der Männlichkeit" spucken Suchmaschinen noch viel mehr aus, zB.
- https://www.sueddeutsche.de/kultur/maennlichkeit-in-der-krise-warum-viele-maenner-sich-heute-als-opfer-fuehlen-ein-schwerpunkt-1.3476657
- https://www.deutschlandfunkkultur.de/krise-der-maennlichkeit-krieger-maenner-als-antwort-auf.1270.de.html?dram:article_id=380746
etc.pp.

Das Posting wurde vom Benutzer editiert (17.06.2021 10:24).

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  • Avatar von unixonly
    • unixonly

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    Antwort auf "Die zweite große Krise der Männlichkeit" von tertium non datur.

    Unkommentiert irgendwelche Links ins Forum rotzen sorgt nicht für ein besondere Motivation, die auch anzuclicken.

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    Sorry, ich weiß. Wäre aber zu lange geworden. Hier nochmal verbessert

    Antwort auf Re: "Die zweite große Krise der Männlichkeit" von unixonly.

    unixonly schrieb am 17.06.2021 11:26:

    Unkommentiert irgendwelche Links ins Forum rotzen sorgt nicht für ein besondere Motivation, die auch anzuclicken.

    Ja, ich weiß.
    Ging aber leider nicht, denn so hätte ich ca. 2/3 des ganzen DLF-Artikels hierher kopieren müssen. So was ist mir (zurecht) schon mal gelöscht worden, siehe Urheberrecht hinsichtl. Zitatllänge. Sog. "Großzitate" sind nur in wissenschaftl. Werken erlaubt:
    - https://www.medienrecht-urheberrecht.de/urheberrecht/266-zitieren-aber-rechtlich-richtig.html

    Daher kann ich leider nur nochmal darauf hinweisen, dass das, worauf ich eigentlich hinaus will ab dem Absatz mit "Zwei Bereiche sind dem Autor so wichtig..." in diesem Artikel zu lesen ist:
    - https://www.deutschlandfunk.de/eine-zeit-des-aufbruchs.700.de.html?dram:article_id=84158

    Die anderen Links sind nur als weitere Beispiele zu verstehen (und der Perlentaucher-Link als Verweis, was man bspw. kritisch sehen kann). Darauf hätte ich vielleicht auch explizit hinweisen sollen.
    War zugegeben etwas vorschnell "rausgerotzt"
    SORRY.

    Das Posting wurde vom Benutzer editiert (17.06.2021 11:55).

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  • Avatar von unixonly
    • unixonly

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    Antwort auf Sorry, ich weiß. Wäre aber zu lange geworden. Hier nochmal verbessert von tertium non datur.

    tertium non datur schrieb am 17.06.2021 11:44:

    unixonly schrieb am 17.06.2021 11:26:

    Unkommentiert irgendwelche Links ins Forum rotzen sorgt nicht für ein besondere Motivation, die auch anzuclicken.

    Ja, ich weiß.

    Man kann ja auch einfach mit eigen Worten sagen, was der Kern der Aussage ist.
    Wenn man dann die Neugierde der Leser geweckt hat, clicken sie evtl. auch auf die Links.

    Das ist Dir leider mit beiden Beiträgen nicht gelungen.

    Ging aber leider nicht, denn so hätte ich ca. 2/3 des ganzen DLF-Artikels hierher kopieren müssen. So was ist mir (zurecht) schon mal gelöscht worden, siehe Urheberrecht hinsichtl. Zitatllänge. Sog. "Großzitate" sind nur in wissenschaftl. Werken erlaubt:
    - https://www.medienrecht-urheberrecht.de/urheberrecht/266-zitieren-aber-rechtlich-richtig.html

    Daher kann ich leider nur nochmal darauf hinweisen, dass das, worauf ich eigentlich hinaus will ab dem Absatz mit "Zwei Bereiche sind dem Autor so wichtig..." in diesem Artikel zu lesen ist:
    - https://www.deutschlandfunk.de/eine-zeit-des-aufbruchs.700.de.html?dram:article_id=84158

    Was könnten diese Bereiche nun sein?
    Nein, ich öffne die Seite unbekannter Länge nun nicht, um das eine Textstelle zu suchen.

    Die anderen Links sind nur als weitere Beispiele zu verstehen (und der Perlentaucher-Link als Verweis, was man bspw. kritisch sehen kann). Darauf hätte ich vielleicht auch explizit hinweisen sollen.

    Zu viele Links sind meistens kontraproduktiv, vor allem, wenn einer die Aussage schon auf den Punkt bringt.

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  • Avatar von Klabusterbär
    • Klabusterbär

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    Antwort auf "Die zweite große Krise der Männlichkeit" von tertium non datur.

    Es gibt eine gewisse Diskrepanz zwischen einer in zwei Geschlechtern polarisierten Menschheit und den aus dem Elfenbeinturm der Universitäten und der Kunst Schaffenden stammenden Tendenz, alle Unterschiede zu nivellieren.

    Es spricht nichts dagegen, über die Verteilung von Aufgaben und Verantwortung zwischen Männern und Frauen zu reden. Es spricht nichts dagegen, in Männern und Frauen individuell unterschiedliche Maße vom jeweils anderen Geschlecht zu entdecken wie es in der Jungschen Animus-Anima Theorie sich bereits andeutet und sich noch deutlicher bei Spoerri findet.

    Was die Art, wie heute der Diskurs geführt wird, ziemlich schwierig macht, ist der Umstand, dass die Existenz des mänlichen und weiblichen Prinzips an sich geleugnet wird. Das mag in philosophischen Eliten funktionieren, aber nicht in der wirklichen Welt, wo diese Dichotomie von der Gesellschaft bis in die Chromosomen und Gene hinein nun einmal vorliegt. Wo das nicht rezipiert wird, kann nichts brauchbares herauskommen.

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  • Avatar von tertium non datur
    • tertium non datur

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    Antwort auf Re: "Die zweite große Krise der Männlichkeit" von Klabusterbär.

    Klabusterbär schrieb am 17.06.2021 12:12:

    Es gibt eine gewisse Diskrepanz zwischen einer in zwei Geschlechtern polarisierten Menschheit und den aus dem Elfenbeinturm der Universitäten und der Kunst Schaffenden stammenden Tendenz, alle Unterschiede zu nivellieren.

    Ähnliches gab es laut Philipp Blom auch schon damals., als das traditionelle Männerbild /Männlichkeitsbild durch technologische und gesellschaftliche Umbrüche ins Wanken geriet.
    Eines der vielen Stichworte dazu ist zB "Newyorkism"

    Es spricht nichts dagegen, über die Verteilung von Aufgaben und Verantwortung zwischen Männern und Frauen zu reden. Es spricht nichts dagegen, in Männern und Frauen individuell unterschiedliche Maße vom jeweils anderen Geschlecht zu entdecken wie es in der Jungschen Animus-Anima Theorie sich bereits andeutet und sich noch deutlicher bei Spoerri findet.

    Was die Art, wie heute der Diskurs geführt wird, ziemlich schwierig macht, ist der Umstand, dass die Existenz des mänlichen und weiblichen Prinzips an sich geleugnet wird. Das mag in philosophischen Eliten funktionieren, aber nicht in der wirklichen Welt, wo diese Dichotomie von der Gesellschaft bis in die Chromosomen und Gene hinein nun einmal vorliegt. Wo das nicht rezipiert wird, kann nichts brauchbares herauskommen.

    Hier könnte ich zustimmen, wenn es denn so wäre.
    Ich glaube aber nicht daran, dass das zum Dogma geworden ist, sondern eher, dass hier einige Strömungen sowohl von den (harten) Verfechtern, als auch den (harten) Gegnern hochgejazzt werden, was dann von beiden Gruppen zu einer hysterisierten Empörungskampagne missbraucht wird. Diskurs ist so nicht mehr möglich.
    ...Was auch das Ziel beider Gruppen ist: Meinungsdominanz. Alles, was nicht voll auf Linie ist und sich der Schwarz/Weiß-Sicht verweigert wird falsch einsortiert, niedergebrüllt, beschimpft, verleumdet...
    Womit wir dann beim demokratiegefährdendem Aspekt des Ganzen sind.

    [edit] Mir ist entgangen, dass das hier schon mal jemand thematisiert hat...

    Das Posting wurde vom Benutzer editiert (17.06.2021 13:28).

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  • Avatar von tertium non datur
    • tertium non datur

    mehr als 1000 Beiträge seit 03.05.2001

    Dann kann ich Dir auch nicht helfen

    Antwort auf Re: Sorry, ich weiß. Wäre aber zu lange geworden. Hier nochmal verbessert von unixonly.

    wenn Du zu faul bist, einen Link anzuklicken und <Strg>+<F> zu verwenden.
    So lange ist das auch wieder nicht; es sind 5 aufeinanderfolgende Absätze.

    Ich sehe mich nämlich nicht imstande, mal so eben auf die Schnelle die inhaltlich recht dicht gepackten Absätze zu kürzen, ohne mich der Gefahr auszusetzen, dann falsch verstanden zu werden. Frei formuliert würde das außerdem bei mir auch nicht wesentlich kürzer werden, vielleicht die Hälfte des DLF-Artikels.
    (Die gekürzten Thesen Philipp Bloms hat ja der DLF-Autor Martin Ebel schon seinerseits beschrieben.)
    Würde ich versuchen, diese Thesen nochmal gekürzt darzustellen müsste ich hinterher sicherlich solchen wie Dir nur wieder x-fach erklären, das dieses und jenes nicht so zu verstehen ist, wie Du es aufgefasst hast. Und das ist mir zu aufwändig. Ebenso, wie der Versuch, Formulierungen zu finden, die bullet-proof sind, also selbst vom böswilligsten Rezipienten nicht falsch verstanden werden können.

    Ich probiere es trotzdem mal in einem Satz, was aber dem Inhalt nicht gerecht wird:
    Die (damaligen und derzeitigen) technologischen und gesellschaftlichen Wandlungen kratzen am Selbstverständnis des Mannes, der sich deswegen in einen aggressiven Anti-Modernismus flüchtet.
    Aber das ist eben viel zu kurz und vereinfacht.

    Wenn es Dich interessiert musst Du dort selbst nachlesen. Oder eben weiter im Unklaren bleiben, was mit der 2. großen Krise der Männlichkeit gemeint sein könnte

    Dein Avatarbild verleitet mich aber, zumindest einen Satz zu zitieren. Vielleicht verstehst Du ja den Zusammenhang:

    [...] „Die paradox anmutende Spannung“, schreibt Philipp Blom, „zwischen dem individuellen Glücksanspruch und der statistischen Basis der Marktwirtschaft, zwischen dem Kult des Ich und der gleichzeitigen Existenz als Konfektionsgröße oder Versicherungsnummer wurde zum zentralen Widerspruch der modernen Identität.“ [...]

    unixonly schrieb am 17.06.2021 12:04:

    tertium non datur schrieb am 17.06.2021 11:44:

    unixonly schrieb am 17.06.2021 11:26:

    Unkommentiert irgendwelche Links ins Forum rotzen sorgt nicht für ein besondere Motivation, die auch anzuclicken.

    Ja, ich weiß.

    Man kann ja auch einfach mit eigen Worten sagen, was der Kern der Aussage ist.
    Wenn man dann die Neugierde der Leser geweckt hat, clicken sie evtl. auch auf die Links.

    Das ist Dir leider mit beiden Beiträgen nicht gelungen.

    Ging aber leider nicht, denn so hätte ich ca. 2/3 des ganzen DLF-Artikels hierher kopieren müssen. So was ist mir (zurecht) schon mal gelöscht worden, siehe Urheberrecht hinsichtl. Zitatllänge. Sog. "Großzitate" sind nur in wissenschaftl. Werken erlaubt:
    - https://www.medienrecht-urheberrecht.de/urheberrecht/266-zitieren-aber-rechtlich-richtig.html

    Daher kann ich leider nur nochmal darauf hinweisen, dass das, worauf ich eigentlich hinaus will ab dem Absatz mit "Zwei Bereiche sind dem Autor so wichtig..." in diesem Artikel zu lesen ist:
    - https://www.deutschlandfunk.de/eine-zeit-des-aufbruchs.700.de.html?dram:article_id=84158

    Was könnten diese Bereiche nun sein?
    Nein, ich öffne die Seite unbekannter Länge nun nicht, um das eine Textstelle zu suchen.

    Die anderen Links sind nur als weitere Beispiele zu verstehen (und der Perlentaucher-Link als Verweis, was man bspw. kritisch sehen kann). Darauf hätte ich vielleicht auch explizit hinweisen sollen.

    Zu viele Links sind meistens kontraproduktiv, vor allem, wenn einer die Aussage schon auf den Punkt bringt.

    Das Posting wurde vom Benutzer editiert (17.06.2021 14:33).

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  • Avatar von Tsu Tang
    • Tsu Tang

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    Antwort auf "Die zweite große Krise der Männlichkeit" von tertium non datur.

    Hi,

    ist aktuell keine Krise der Männlichkeit. Es ist eine des Männerhasses.
    Nach dem ersten WK war es eine Krise der europäischen Zivilisation insgesamt die sich angesichts von Gueules Cassées und Chlorgas-Schwaden eingestehen musste, dass sie nicht so zivilisiert war wie sie geglaubt hatte.

    Bye

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    • tertium non datur

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    Antwort auf Re: "Die zweite große Krise der Männlichkeit" von Tsu Tang.

    Tsu Tang schrieb am 17.06.2021 14:19:

    Hi,

    ist aktuell keine Krise der Männlichkeit. Es ist eine des Männerhasses.
    Nach dem ersten WK war es eine Krise der europäischen Zivilisation insgesamt die sich angesichts von Gueules Cassées und Chlorgas-Schwaden eingestehen musste, dass sie nicht so zivilisiert war wie sie geglaubt hatte.

    Bye

    Vergiss aber nicht den Aspekt des Krieges auf das männliche Selbstbild:
    Der ehemals heroische Kämpfer wird zum entindividualisierten Opfer eines industriellen Maschinen- und Gaskrieges.
    Philipp Blom bzw. der DLF-Text dazu:

    [...] Zwei Bereiche sind dem Autor so wichtig, dass er in mehreren Kapiteln auf sie zurückkommt. Das Erste ist eine Krise der Männlichkeit, die er an verschiedenen Phänomenen festmacht. Die Industrialisierung der Arbeit macht Körperkraft – durch die sich der Mann bis dahin legitimierte – zusehends überflüssig; später wird auch die kriegerische Potenz des Mannes in den Stahlgewittern der Schützengräben untergehen. Der verunsicherte Mann pocht um so mehr auf seine Männlichkeit, trägt Uniform auch im Frieden und duelliert sich so oft wie nie. [...]

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    Antwort auf Dann kann ich Dir auch nicht helfen von tertium non datur.

    tertium non datur schrieb am 17.06.2021 13:53:

    wenn Du zu faul bist, einen Link anzuklicken und <Strg>+<F> zu verwenden.
    So lange ist das auch wieder nicht; es sind 5 aufeinanderfolgende Absätze.

    Nimm es nicht persönlich, es hat nicht mit Faulheit zu tun, Du hast meine Neugierde nicht wecken können.

    Dabei zeigt heise mit Clickbait-Artikeln doch so gut, wie man das macht :)

    Ich sehe mich nämlich nicht imstande, mal so eben auf die Schnelle die inhaltlich recht dicht gepackten Absätze zu kürzen, ohne mich der Gefahr auszusetzen, dann falsch verstanden zu werden. Frei formuliert würde das außerdem bei mir auch nicht wesentlich kürzer werden, vielleicht die Hälfte des DLF-Artikels.
    (Die gekürzten Thesen Philipp Bloms hat ja der DLF-Autor Martin Ebel schon seinerseits beschrieben.)
    Würde ich versuchen, diese Thesen nochmal gekürzt darzustellen müsste ich hinterher sicherlich solchen wie Dir nur wieder x-fach erklären, das dieses und jenes nicht so zu verstehen ist, wie Du es aufgefasst hast. Und das ist mir zu aufwändig. Ebenso, wie der Versuch, Formulierungen zu finden, die bullet-proof sind, also selbst vom böswilligsten Rezipienten nicht falsch verstanden werden können.

    Ich probiere es trotzdem mal in einem Satz, was aber dem Inhalt nicht gerecht wird:
    Die (damaligen und derzeitigen) technologischen und gesellschaftlichen Wandlungen kratzen am Selbstverständnis des Mannes, der sich deswegen in einen aggressiven Anti-Modernismus flüchtet.
    Aber das ist eben viel zu kurz und vereinfacht.

    Ich würde es auch schlicht als falsch bezeichnen.

    Wenn es Dich interessiert musst Du dort selbst nachlesen. Oder eben weiter im Unklaren bleiben, was mit der 2. großen Krise der Männlichkeit gemeint sein könnte

    Dein Avatarbild verleitet mich aber, zumindest einen Satz zu zitieren. Vielleicht verstehtst Du ja den Zusammenhang:

    [...] „Die paradox anmutende Spannung“, schreibt Philipp Blom, „zwischen dem individuellen Glücksanspruch und der statistischen Basis der Marktwirtschaft, zwischen dem Kult des Ich und der gleichzeitigen Existenz als Konfektionsgröße oder Versicherungsnummer wurde zum zentralen Widerspruch der modernen Identität.“ [...]

    Ich sehe da leider gar keinen Zusammenhang.

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