Das müsse "jedes Land, jede Stadt, jedes Finanzinstitut und jedes Unternehmen auf der ganzen Welt" motivieren, um eine "globale Koalition für Kohlenstoffneutralität" aufzubauen.
Die UNEP möcht den Kapitalismus behalten. Sie kann nix anderes Denken.
Aber der Glaube, der Kapitalismus könnt zur vernunftgeleiteten Kooperation der Kapitalien werden (Arbeiter außen vor gelassen¹) offenbart eine Große Verpeilung.
¹ der bürgerlichen Ideologie erscheint der Profit als Zauberei.
[i]Solange alles gut geht, agiert die Konkurrenz, wie sich bei der Ausgleichung der allgemeinen Profitrate gezeigt, als praktische Brüderschaft der Kapitalistenklasse, so daß sie sich gemeinschaftlich, im Verhältnis zur Größe des von jedem eingesetzten Loses, in die gemeinschaftliche Beute teilt. Sobald es sich aber nicht mehr um Teilung des Profits handelt, sondern um Teilung des Verlustes, sucht jeder soviel wie möglich sein Quantum an demselben zu verringern und dem andern auf den Hals zu schieben. Der Verlust ist unvermeidlich für die Klasse. Wieviel aber jeder einzelne davon zu tragen, wieweit er überhaupt daran teilzunehmen hat, wird dann Frage der Macht und der List, und die Konkurrenz verwandelt sich dann in einen Kampf der feindlichen Brüder. Der Gegensatz zwischen dem Interesse jedes einzelnen Kapitalisten und dem der Kapitalistenklasse macht sich dann geltend, ebenso wie vorher die Identität dieser Interessen sich durch die Konkurrenz praktisch durchsetzte.[b][/b]
http://www.mlwerke.de/me/me25/me25_251.htm