..., Kompromisse einzugehen?
Schließlich verlangt das Pamphlet als zentralen Punkt Kompromisse von beiden Seiten.
Würde man das Papierchen der Duma vorlegen, die würden sich totlachen, weswegen ich meine, das wäre doch einen Versuch wert.
..., Kompromisse einzugehen?
Schließlich verlangt das Pamphlet als zentralen Punkt Kompromisse von beiden Seiten.
Würde man das Papierchen der Duma vorlegen, die würden sich totlachen, weswegen ich meine, das wäre doch einen Versuch wert.
Antwort auf Wie will Wagenknecht Putin dazu knechten, ... von Pearphidae.
Der Kompromiss á la Wagenknecht bedeutet wohl, dass Putin von der vollständigen Eroberung und Unterwerfung der Ukraine absieht. Zumindest vorläufig.
Antwort auf Wie will Wagenknecht Putin dazu knechten, ... von Pearphidae.
Ach mir fällt da einiges ein. Militärbasen in der Ukraine, Raketenabwehrsysteme in der Ukraine gegenüber der Nato. Dann den Einfluss von der Ukraine nutzen, das Deutschland einen Raketenabwehrschirm für US-Raketen installiert um Russland zu schützen. Oder Deutschland auf Atomraketen oder Bomber der USA verzichtet.
Dann könnte die Ukraine noch eine weiche Grenze haben zu Russland und der EU, wenn sie denn mal auf genommen wird. Sie könnte Russland garantieren die Marine bei der Krim zu unterstützen. Sie könnten Kooperationen bei der Wasserstoffpiplne aus erneuerbaren Energien haben.
Gemeinsame Technologie-Zentren betreiben und gemeinsame Argrar-Abkommen. Dann sind da noch fossile Energiequellen in der Ukraine die eben geteilt werden könnten....
eigentlich ist die Liste Endlos.
Antwort auf Re: Wie will Wagenknecht Putin dazu knechten, ... von homunculus_smalltalk.
homunculus_smalltalk schrieb am 24.02.2023 23:41:
Ach mir fällt da einiges ein. Militärbasen in der Ukraine, Raketenabwehrsysteme in der Ukraine gegenüber der Nato. Dann den Einfluss von der Ukraine nutzen, das Deutschland einen Raketenabwehrschirm für US-Raketen installiert um Russland zu schützen. Oder Deutschland auf Atomraketen oder Bomber der USA verzichtet.
Dann könnte die Ukraine noch eine weiche Grenze haben zu Russland und der EU, wenn sie denn mal auf genommen wird. Sie könnte Russland garantieren die Marine bei der Krim zu unterstützen. Sie könnten Kooperationen bei der Wasserstoffpiplne aus erneuerbaren Energien haben.
Gemeinsame Technologie-Zentren betreiben und gemeinsame Argrar-Abkommen. Dann sind da noch fossile Energiequellen in der Ukraine die eben geteilt werden könnten....
eigentlich ist die Liste Endlos.
Da frage ich mich, ob Sie zuviel Phantasy-Filme geguggt haben, denn Deutschland verfügt über keine Atomraketen. Da gibt es so ein Papierchen, das uns diese "Spielzeuge" untersagt.
Die gestellte Frage: "Wie will Wagenknecht Putin dazu knechten, ..." damit zu beantworten, in der Ukraine Waffen gegen die NATO zu richten, stellt kein "knechten" dar, oder?
Satz für Satz pure Blödelei.
Ernsthaft ist nur die Absicht, Russland unterstützen zu wollen.
Solch bescheuerte Antworten kommen immer wieder dabei raus, wenn Forenten nichts besseres zu tun haben, als Diskussionsplattformen für Propaganda zu missbrauchen.
Antwort auf Re: Wie will Wagenknecht Putin dazu knechten, ... von Olle Knolle.
Olle Knolle schrieb am 24.02.2023 23:27:
Der Kompromiss á la Wagenknecht bedeutet wohl, dass Putin von der vollständigen Eroberung und Unterwerfung der Ukraine absieht. Zumindest vorläufig.
Wobei Medwedew ja schon angekündigt hat, bis zur polnischen Grenze vorstoßen zu wollen.
Antwort auf Re: Wie will Wagenknecht Putin dazu knechten, ... von Pearphidae.
Pearphidae schrieb am 25.02.2023 07:19:
Da frage ich mich, ob Sie zuviel Phantasy-Filme geguggt haben, denn Deutschland verfügt über keine Atomraketen. Da gibt es so ein Papierchen, das uns diese "Spielzeuge" untersagt.
Ja länger ich darüber nachdenke umso mehr halte ich diesen Verzicht für einen Fehler.
Antwort auf Re: Wie will Wagenknecht Putin dazu knechten, ... von Zirkon.
Zirkon schrieb am 25.02.2023 11:14:
Pearphidae schrieb am 25.02.2023 07:19:
Da frage ich mich, ob Sie zuviel Phantasy-Filme geguggt haben, denn Deutschland verfügt über keine Atomraketen. Da gibt es so ein Papierchen, das uns diese "Spielzeuge" untersagt.
Ja länger ich darüber nachdenke umso mehr halte ich diesen Verzicht für einen Fehler.
So schlecht ist das nicht - solange unsere NATO-Verbündeten über fast genauso viele Atomwaffen verfügen wie Russland. Bei über 5.000 nuklearen Sprengköpfen reißt eine Überlegenheit von 43 Stück nu nichts raus - zumal bei den russischen Waffen fraglich ist, ob die überhaupt entsprechend gewartet wurden, um noch funktionsfähig zu sein.
Immerhin kann niemand behaupten, von Deutschland würde wieder eine Bedrohung für irgendjemand ausgehen.
Antwort auf Re: Wie will Wagenknecht Putin dazu knechten, ... von Pearphidae.
Pearphidae schrieb am 25.02.2023 12:09:
So schlecht ist das nicht - solange unsere NATO-Verbündeten über fast genauso viele Atomwaffen verfügen wie Russland. Bei über 5.000 nuklearen Sprengköpfen reißt eine Überlegenheit von 43 Stück nu nichts raus - zumal bei den russischen Waffen fraglich ist, ob die überhaupt entsprechend gewartet wurden, um noch funktionsfähig zu sein.
Solange hier darüber geschwurbelt wird dass die USA einen nuklearen Angriff auf Deutschland nicht vergelten würden und es im Kreml genug Geisteskranke gibt die das auch glauben, wäre das ein zusätzlicher Sicherheitsbaustein. Aber bitte auf U-Booten stationiert, und nicht Bomben, die per Flugzeug ins Ziel gebracht werden müssen.
Immerhin kann niemand behaupten, von Deutschland würde wieder eine Bedrohung für irgendjemand ausgehen.
jo, aber offensichtlich empfindet man ein paar Leos schon als Bedrohung, der Respekt vor deutschen Panzern scheint groß zu sein 🤣
Antwort auf Re: Wie will Wagenknecht Putin dazu knechten, ... von Pearphidae.
Anbei ein Haufen Phantasie-Buchstaben:
https://www.dw. com/de/usa-modernisieren-atombomben-in-deutschland/a-52856021
Es gibt halt Rakten die hier gelagert werden und eine kürzere Flugzeit benötigen sollten sie im Kampf verwendet werden...
Bezog sich auf meine Aussage:
" Oder Deutschland auf Atomraketen oder Bomber der USA verzichtet."
Und zum Thema Knechten. Aktuell wird niemand geknechtet, weder Russland noch die Fossilen Energieriesen, auch nicht die Rüstungsindustrie. Die haben gerade so viele Gewinne und goldene Zeiten wie seit 30 Jahren nicht mehr.
So ein kalter Krieg und ein klares Feindbild, ist etwas von dem beide Seiten profitieren wenn sich dadurch die wirklichen Probleme wie Klimawandel und Ressourcenknappheit verschleiern lassen. Es ist halt schlecht für uns Menschen, in Europa, in Ländern die eh schon unter hohen Lebensmittelpreisen leiden und auch weil die Artenvielfalt durch den beschleunigten Klimawandel noch mehr Kosten für finanziell schlecht betuchte aufbringt.
Mit so einem Krieg kann man sich prima die Schuld gegenseitig zuweisen und unendlich viel weiteres Co2 emittieren. Es waren halt immer die anderen.
Das Posting wurde vom Benutzer editiert (25.02.2023 23:24).
Antwort auf Re: Wie will Wagenknecht Putin dazu knechten, ... von homunculus_smalltalk.
Die Frage ist, welche "schmerzhaften Zugeständnisse" ihr Friedensfürsten von Rußland für einen Friedensschluß erwartet. Und wann, wo und wie ihr diese Forderungen den Russen klarmacht.