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742 Beiträge seit 15.07.2016

The Economist sagt:

Die weltweiten Weizenvorräte sind stark, nachdem die Exporte aus Australien und Russland außergewöhnlich hoch waren und sich die kanadischen Lieferungen erholten, nachdem die Saison im letzten Jahr durch Dürren unterbrochen wurde. Nach jahrelangem Rückgang könnten die weltweiten Aktien im Jahr 2023 endlich steigen. Was den Mais angeht, könnte das Defizit in der Ukraine durchaus durch die erwarteten Rekordverkäufe aus Brasilien ausgeglichen werden, meint Alexis Ellender von Kpler, einem Datenunternehmen.

https://www.economist.com/europe/2023/07/18/why-the-death-of-ukraines-grain-deal-is-not-moving-wheat-markets

Hier ist also viel politisches Interesse seitens des Westens mit im Spiel, die Sache hochzukochen. Denn an sich könnte der Wegfall ukrainischen Getreides erheblich ausgeglichen werden. Wenn man denn wollte. Die Bedeutung der Ukraine als Getreidelieferant ist in Wahrheit nicht so entscheidend.

Das Posting wurde vom Benutzer editiert (20.07.2023 08:40).

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    Antwort auf The Economist sagt: von abab.

    abab schrieb am 20.07.2023 08:38:

    Die weltweiten Weizenvorräte sind stark, nachdem die Exporte aus Australien und Russland außergewöhnlich hoch waren und sich die kanadischen Lieferungen erholten, nachdem die Saison im letzten Jahr durch Dürren unterbrochen wurde. Nach jahrelangem Rückgang könnten die weltweiten Aktien im Jahr 2023 endlich steigen. Was den Mais angeht, könnte das Defizit in der Ukraine durchaus durch die erwarteten Rekordverkäufe aus Brasilien ausgeglichen werden, meint Alexis Ellender von Kpler, einem Datenunternehmen.

    https://www.economist.com/europe/2023/07/18/why-the-death-of-ukraines-grain-deal-is-not-moving-wheat-markets

    Hier ist also viel politisches Interesse seitens des Westens mit im Spiel, die Sache hochzukochen. Denn an sich könnte der Wegfall ukrainischen Getreides erheblich ausgeglichen werden. Wenn man denn wollte. Die Bedeutung der Ukraine als Getreidelieferant ist in Wahrheit nicht so entscheidend.

    Wenn schon, dann bitte auch diesen Abschnitt des Artikels zitieren:

    In the longer run Ukraine’s role as a major food supplier may fade, with nefarious consequences for global hunger. The country normally accounts for 10% and 10-15%, respectively, of the world’s exports of wheat and corn. Last year a major food catastrophe was narrowly averted, thanks to the resumption of Ukraine’s exports and bumper harvests across the planet. But a year may soon come when neither comes to the rescue.

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    Es ist doch auch genug Gas und Energie für alle da

    Antwort auf The Economist sagt: von abab.

    abab schrieb am 20.07.2023 08:38:

    Die weltweiten Weizenvorräte sind stark, nachdem die Exporte aus Australien und Russland außergewöhnlich hoch waren und sich die kanadischen Lieferungen erholten, nachdem die Saison im letzten Jahr durch Dürren unterbrochen wurde. Nach jahrelangem Rückgang könnten die weltweiten Aktien im Jahr 2023 endlich steigen. Was den Mais angeht, könnte das Defizit in der Ukraine durchaus durch die erwarteten Rekordverkäufe aus Brasilien ausgeglichen werden, meint Alexis Ellender von Kpler, einem Datenunternehmen.

    https://www.economist.com/europe/2023/07/18/why-the-death-of-ukraines-grain-deal-is-not-moving-wheat-markets

    Hier ist also viel politisches Interesse seitens des Westens mit im Spiel, die Sache hochzukochen. Denn an sich könnte der Wegfall ukrainischen Getreides erheblich ausgeglichen werden. Wenn man denn wollte. Die Bedeutung der Ukraine als Getreidelieferant ist in Wahrheit nicht so entscheidend.

    Das gleiche gilt übrigens auch für die Energieversorgung hierzulande. Es ist genug für alle da. Im Gegensatz zu den armen Ländern der Welt muss wegen den "leicht gestiegenen Preisen" (auch für Lebensmittel übrigens) noch nichtmal jemand hungern.

    Komischerweise sind häufig die Leute die da am lautesten drüber jammern genau die, die meinen "ein bisschen" weniger Getreide etc. auf dem Weltmarkt ist ja kein Problem.

    Das Posting wurde vom Benutzer editiert (20.07.2023 09:17).

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    Antwort auf The Economist sagt: von abab.

    abab schrieb am 20.07.2023 08:38:

    Denn an sich könnte der Wegfall ukrainischen Getreides erheblich ausgeglichen werden. Wenn man denn wollte.

    Wie denn? Bildet sich Getreide durch beten?

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    Antwort auf Re: The Economist sagt: von GrenSo.

    GrenSo schrieb am 20.07.2023 08:52:

    abab schrieb am 20.07.2023 08:38:

    Die weltweiten Weizenvorräte sind stark, nachdem die Exporte aus Australien und Russland außergewöhnlich hoch waren und sich die kanadischen Lieferungen erholten, nachdem die Saison im letzten Jahr durch Dürren unterbrochen wurde. Nach jahrelangem Rückgang könnten die weltweiten Aktien im Jahr 2023 endlich steigen. Was den Mais angeht, könnte das Defizit in der Ukraine durchaus durch die erwarteten Rekordverkäufe aus Brasilien ausgeglichen werden, meint Alexis Ellender von Kpler, einem Datenunternehmen.

    https://www.economist.com/europe/2023/07/18/why-the-death-of-ukraines-grain-deal-is-not-moving-wheat-markets

    Hier ist also viel politisches Interesse seitens des Westens mit im Spiel, die Sache hochzukochen. Denn an sich könnte der Wegfall ukrainischen Getreides erheblich ausgeglichen werden. Wenn man denn wollte. Die Bedeutung der Ukraine als Getreidelieferant ist in Wahrheit nicht so entscheidend.

    Wenn schon, dann bitte auch diesen Abschnitt des Artikels zitieren:

    In the longer run Ukraine’s role as a major food supplier may fade, with nefarious consequences for global hunger. The country normally accounts for 10% and 10-15%, respectively, of the world’s exports of wheat and corn. Last year a major food catastrophe was narrowly averted, thanks to the resumption of Ukraine’s exports and bumper harvests across the planet. But a year may soon come when neither comes to the rescue.

    Die Ukraine hat letztes Jahr vor allem Tierfutter exportiert und die wenigsten Schiffe fuhren Richtung Afrika.

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    Antwort auf Es ist doch auch genug Gas und Energie für alle da von FIAE-Flix.

    FIAE-Flix schrieb am 20.07.2023 09:14:

    abab schrieb am 20.07.2023 08:38:

    Die weltweiten Weizenvorräte sind stark, nachdem die Exporte aus Australien und Russland außergewöhnlich hoch waren und sich die kanadischen Lieferungen erholten, nachdem die Saison im letzten Jahr durch Dürren unterbrochen wurde. Nach jahrelangem Rückgang könnten die weltweiten Aktien im Jahr 2023 endlich steigen. Was den Mais angeht, könnte das Defizit in der Ukraine durchaus durch die erwarteten Rekordverkäufe aus Brasilien ausgeglichen werden, meint Alexis Ellender von Kpler, einem Datenunternehmen.

    https://www.economist.com/europe/2023/07/18/why-the-death-of-ukraines-grain-deal-is-not-moving-wheat-markets

    Hier ist also viel politisches Interesse seitens des Westens mit im Spiel, die Sache hochzukochen. Denn an sich könnte der Wegfall ukrainischen Getreides erheblich ausgeglichen werden. Wenn man denn wollte. Die Bedeutung der Ukraine als Getreidelieferant ist in Wahrheit nicht so entscheidend.

    Das gleiche gilt übrigens auch für die Energieversorgung hierzulande. Es ist genug für alle da. Im Gegensatz zu den armen Ländern der Welt muss wegen den "leicht gestiegenen Preisen" (auch für Lebensmittel übrigens) noch nichtmal jemand hungern.

    Komischerweise sind häufig die Leute die da am lautesten drüber jammern genau die, die meinen "ein bisschen" weniger Getreide etc. auf dem Weltmarkt ist ja kein Problem.

    Woher weist Du, dass hier niemand hungern muss? Es gibt Rentner, die nur noch einmal am Tag essen. Worüber nur selten berichtet und dann kaum beachtet wird, existiert in Deiner Echokammer nicht.

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    Antwort auf Re: Es ist doch auch genug Gas und Energie für alle da von .

    siar schrieb am 20.07.2023 11:07:

    FIAE-Flix schrieb am 20.07.2023 09:14:

    abab schrieb am 20.07.2023 08:38:

    Die weltweiten Weizenvorräte sind stark, nachdem die Exporte aus Australien und Russland außergewöhnlich hoch waren und sich die kanadischen Lieferungen erholten, nachdem die Saison im letzten Jahr durch Dürren unterbrochen wurde. Nach jahrelangem Rückgang könnten die weltweiten Aktien im Jahr 2023 endlich steigen. Was den Mais angeht, könnte das Defizit in der Ukraine durchaus durch die erwarteten Rekordverkäufe aus Brasilien ausgeglichen werden, meint Alexis Ellender von Kpler, einem Datenunternehmen.

    https://www.economist.com/europe/2023/07/18/why-the-death-of-ukraines-grain-deal-is-not-moving-wheat-markets

    Hier ist also viel politisches Interesse seitens des Westens mit im Spiel, die Sache hochzukochen. Denn an sich könnte der Wegfall ukrainischen Getreides erheblich ausgeglichen werden. Wenn man denn wollte. Die Bedeutung der Ukraine als Getreidelieferant ist in Wahrheit nicht so entscheidend.

    Das gleiche gilt übrigens auch für die Energieversorgung hierzulande. Es ist genug für alle da. Im Gegensatz zu den armen Ländern der Welt muss wegen den "leicht gestiegenen Preisen" (auch für Lebensmittel übrigens) noch nichtmal jemand hungern.

    Komischerweise sind häufig die Leute die da am lautesten drüber jammern genau die, die meinen "ein bisschen" weniger Getreide etc. auf dem Weltmarkt ist ja kein Problem.

    Woher weist Du, dass hier niemand hungern muss? Es gibt Rentner, die nur noch einmal am Tag essen. Worüber nur seolten berichtet und dann kaum beachtet wird, existiert in Deiner Echokammer nicht.

    Oh ich habe die Artikel auch gelesen, den hier z.b.:

    https://www.merkur.de/wirtschaft/inflation-rente-einkommen-essen-mahlzeit-lebensmittelpreise-hartz-iv-hartz-4-kiel-news-91607651.html

    Wenn man genau liest (sie will etwa nicht zur Tafel gehen), erkennt man aber doch den eklatanten Unterschied zu den wirklich armen Ländern, wo tatsächlich gehungert wird.

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    Re: LNG ist eine totale Umweltsauerei

    Antwort auf Es ist doch auch genug Gas und Energie für alle da von FIAE-Flix.

    Ich hatte schon damals vor der Bundestagswahl mit Sorge die Kampagne von den Grünenan-Hängern und -Aktivisten gegen NS2 zur Kenntnis genommen und sah die Sauerei LNG auf uns zukommen.

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    Antwort auf Re: The Economist sagt: von DrM.

    DrM schrieb am 20.07.2023 10:48:

    abab schrieb am 20.07.2023 08:38:

    Denn an sich könnte der Wegfall ukrainischen Getreides erheblich ausgeglichen werden. Wenn man denn wollte.

    Wie denn? Bildet sich Getreide durch beten?

    Die russische Regierung hatte sogar angekündigt, Afrika kostenlos Getreide zu liefern, wenn der Getreidedeal scheitert.

    https://www.morgenpost.de/wirtschaft/article237943481/Putin-stellt-Afrika-kostenlose-Getreide-Lieferungen-in-Aussicht.html

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    Antwort auf Re: The Economist sagt: von abab.

    abab schrieb am 20.07.2023 12:15:

    Die russische Regierung hatte sogar angekündigt, Afrika kostenlos Getreide zu liefern, wenn der Getreidedeal scheitert.

    Und warum machen sie das nicht schon lange, anstatt es nur anzubieten?

    Um welches Getreide handelt es sich dabei? Das eigene, oder das von der Ukraine geraubte?

    Das Posting wurde vom Benutzer editiert (20.07.2023 12:18).

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