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  • augu13j, Gunther Aulepp

457 Beiträge seit 24.11.2013

"Die Medien haben die Aufgabe,

vollumfänglich zu berichten. Durch Auslassungen und Herunterspielen das Publikum zu beruhigen, um Zweifel am Zermürbungskrieg sowie endlosen Waffenlieferungen ohne diplomatische Perspektive erst gar nicht aufkommen zu lassen, führt in eine gefährliche Sackgasse."
Ist das nicht etwas zu viel verlangt, wurde jemals entsprechend dieser Forderung über einen Krieg berichtet, wenn sein Verlauf dem Berichterstatter nicht vollkommen gleichgültig war. In WK II war in GB sicherlich die Durchhalte-, später Kampfmoral der Bevölkerung/ Armee wichtiger als die objektive Berichterstattung. Letztere musste warten, bis der Krieg zu Ende war.

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    Antwort auf "Die Medien haben die Aufgabe, von augu13j.

    augu13j schrieb am 30.07.2023 15:38:

    vollumfänglich zu berichten. Durch Auslassungen und Herunterspielen das Publikum zu beruhigen, um Zweifel am Zermürbungskrieg sowie endlosen Waffenlieferungen ohne diplomatische Perspektive erst gar nicht aufkommen zu lassen, führt in eine gefährliche Sackgasse."
    Ist das nicht etwas zu viel verlangt, wurde jemals entsprechend dieser Forderung über einen Krieg berichtet, wenn sein Verlauf dem Berichterstatter nicht vollkommen gleichgültig war. In WK II war in GB sicherlich die Durchhalte-, später Kampfmoral der Bevölkerung/ Armee wichtiger als die objektive Berichterstattung. Letztere musste warten, bis der Krieg zu Ende war.

    Wieso wird dann überhaupt die Forderung aufgestellt, die westliche Kriegsberichterstattung solle sich von der russischen unterscheiden?

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    Die Medien haben "Aufgaben"?

    Antwort auf "Die Medien haben die Aufgabe, von augu13j.

    Demokratische Staaten mit 3-Gewaltenteilung sind nicht Russland oder China, wo Medien "Aufgaben" zugewiesen werden.
    Und wenn diese "Aufgaben" für die Medien nicht erfüllt werden, im Knast landen oder umgebracht werden.

    Du als demokratisch geschulter Bürger mit entsprechenden Freiheiten kannst auch selbst Medien betreiben, hast die Aufgabe Dich zu informieren und kannst aktiv an einer Meinungsbildung teilnehmen.
    Wenn Du das nicht tust, sondern meinst Du kannst "den Medien" die Schuld für Deine selbst gewählte Blase geben, bist Du die beste Zielgruppe für Manipulation und Betrug.

    Das Posting wurde vom Benutzer editiert (30.07.2023 21:56).

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    703 Beiträge seit 07.10.2021

    Antwort auf "Die Medien haben die Aufgabe, von augu13j.

    augu13j schrieb am 30.07.2023 15:38:

    ...In WK II war in GB sicherlich die Durchhalte-, später Kampfmoral der Bevölkerung/ Armee wichtiger als die objektive Berichterstattung. Letztere musste warten, bis der Krieg zu Ende war.

    Deiner Aussage folgend: WIR SIND IM KRIEG.

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    Antwort auf Re: "Die Medien haben die Aufgabe, von Aneri_2021.

    Aneri_2021 schrieb am 31.07.2023 11:29:

    augu13j schrieb am 30.07.2023 15:38:

    David Goeßman schrieb am 29. Juli 2023:

    Die Medien haben die Aufgabe, vollumfänglich zu berichten. Durch Auslassungen und Herunterspielen das Publikum zu beruhigen, um Zweifel am Zermürbungskrieg sowie endlosen Waffenlieferungen ohne diplomatische Perspektive erst gar nicht aufkommen zu lassen, führt in eine gefährliche Sackgasse."

    Ist das nicht etwas zu viel verlangt, wurde jemals entsprechend dieser Forderung über einen Krieg berichtet, wenn sein Verlauf dem Berichterstatter nicht vollkommen gleichgültig war. In WK II war in GB sicherlich die Durchhalte-, später Kampfmoral der Bevölkerung/ Armee wichtiger als die objektive Berichterstattung. Letztere musste warten, bis der Krieg zu Ende war.

    Deiner Aussage folgend: WIR SIND IM KRIEG.

    Wie blöde muss man sein um aus der Berichterstattung über einen Krieg eine Beteiligung an demselben zu schlussfolgern?

    Das Posting wurde vom Benutzer editiert (31.07.2023 14:19).

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    Antwort auf Re: "Die Medien haben die Aufgabe, von Pearphidae.

    Pearphidae schrieb am 31.07.2023 14:18:

    Aneri_2021 schrieb am 31.07.2023 11:29:

    augu13j schrieb am 30.07.2023 15:38:

    David Goeßman schrieb am 29. Juli 2023:

    Die Medien haben die Aufgabe, vollumfänglich zu berichten. Durch Auslassungen und Herunterspielen das Publikum zu beruhigen, um Zweifel am Zermürbungskrieg sowie endlosen Waffenlieferungen ohne diplomatische Perspektive erst gar nicht aufkommen zu lassen, führt in eine gefährliche Sackgasse."

    Ist das nicht etwas zu viel verlangt, wurde jemals entsprechend dieser Forderung über einen Krieg berichtet, wenn sein Verlauf dem Berichterstatter nicht vollkommen gleichgültig war. In WK II war in GB sicherlich die Durchhalte-, später Kampfmoral der Bevölkerung/ Armee wichtiger als die objektive Berichterstattung. Letztere musste warten, bis der Krieg zu Ende war.

    Deiner Aussage folgend: WIR SIND IM KRIEG.

    Wie blöde muss man sein um aus der Berichterstattung über einen Krieg eine Beteiligung an demselben zu schlussfolgern?

    Vermutlich wurde gerade des russischen Kriegsbloggern der Mund verboten.
    Wohl zu gefährlich, zu viel Reichweite, zu viel Kritik.

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    Antwort auf Re: "Die Medien haben die Aufgabe, von mouse-net.

    mouse-net schrieb am 31.07.2023 18:54:

    Pearphidae schrieb am 31.07.2023 14:18:

    Aneri_2021 schrieb am 31.07.2023 11:29:

    augu13j schrieb am 30.07.2023 15:38:

    David Goeßman schrieb am 29. Juli 2023:

    Die Medien haben die Aufgabe, vollumfänglich zu berichten. Durch Auslassungen und Herunterspielen das Publikum zu beruhigen, um Zweifel am Zermürbungskrieg sowie endlosen Waffenlieferungen ohne diplomatische Perspektive erst gar nicht aufkommen zu lassen, führt in eine gefährliche Sackgasse."

    Ist das nicht etwas zu viel verlangt, wurde jemals entsprechend dieser Forderung über einen Krieg berichtet, wenn sein Verlauf dem Berichterstatter nicht vollkommen gleichgültig war. In WK II war in GB sicherlich die Durchhalte-, später Kampfmoral der Bevölkerung/ Armee wichtiger als die objektive Berichterstattung. Letztere musste warten, bis der Krieg zu Ende war.

    Deiner Aussage folgend: WIR SIND IM KRIEG.

    Wie blöde muss man sein um aus der Berichterstattung über einen Krieg eine Beteiligung an demselben zu schlussfolgern?

    Vermutlich wurde gerade des russischen Kriegsbloggern der Mund verboten.
    Wohl zu gefährlich, zu viel Reichweite, zu viel Kritik.

    Und deswegen laden die jetzt hier im kuscheligen TP-Eckchen ihren Müll ab?

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    Antwort auf Re: "Die Medien haben die Aufgabe, von Pearphidae.

    Pearphidae schrieb am 31.07.2023 19:29:

    mouse-net schrieb am 31.07.2023 18:54:

    Pearphidae schrieb am 31.07.2023 14:18:

    Aneri_2021 schrieb am 31.07.2023 11:29:

    augu13j schrieb am 30.07.2023 15:38:

    David Goeßman schrieb am 29. Juli 2023:

    Die Medien haben die Aufgabe, vollumfänglich zu berichten. Durch Auslassungen und Herunterspielen das Publikum zu beruhigen, um Zweifel am Zermürbungskrieg sowie endlosen Waffenlieferungen ohne diplomatische Perspektive erst gar nicht aufkommen zu lassen, führt in eine gefährliche Sackgasse."

    Ist das nicht etwas zu viel verlangt, wurde jemals entsprechend dieser Forderung über einen Krieg berichtet, wenn sein Verlauf dem Berichterstatter nicht vollkommen gleichgültig war. In WK II war in GB sicherlich die Durchhalte-, später Kampfmoral der Bevölkerung/ Armee wichtiger als die objektive Berichterstattung. Letztere musste warten, bis der Krieg zu Ende war.

    Deiner Aussage folgend: WIR SIND IM KRIEG.

    Wie blöde muss man sein um aus der Berichterstattung über einen Krieg eine Beteiligung an demselben zu schlussfolgern?

    Vermutlich wurde gerade des russischen Kriegsbloggern der Mund verboten.
    Wohl zu gefährlich, zu viel Reichweite, zu viel Kritik.

    Und deswegen laden die jetzt hier im kuscheligen TP-Eckchen ihren Müll ab?

    Das machen die Apologeten des russischen Friedens doch schon seit 2008 hier.
    Mindestens.

    Das Posting wurde vom Benutzer editiert (31.07.2023 19:34).

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    Antwort auf Re: "Die Medien haben die Aufgabe, von mouse-net.

    mouse-net schrieb am 31.07.2023 19:34:

    Pearphidae schrieb am 31.07.2023 19:29:

    mouse-net schrieb am 31.07.2023 18:54:

    Pearphidae schrieb am 31.07.2023 14:18:

    Aneri_2021 schrieb am 31.07.2023 11:29:

    augu13j schrieb am 30.07.2023 15:38:

    David Goeßman schrieb am 29. Juli 2023:

    Die Medien haben die Aufgabe, vollumfänglich zu berichten. Durch Auslassungen und Herunterspielen das Publikum zu beruhigen, um Zweifel am Zermürbungskrieg sowie endlosen Waffenlieferungen ohne diplomatische Perspektive erst gar nicht aufkommen zu lassen, führt in eine gefährliche Sackgasse."

    Ist das nicht etwas zu viel verlangt, wurde jemals entsprechend dieser Forderung über einen Krieg berichtet, wenn sein Verlauf dem Berichterstatter nicht vollkommen gleichgültig war. In WK II war in GB sicherlich die Durchhalte-, später Kampfmoral der Bevölkerung/ Armee wichtiger als die objektive Berichterstattung. Letztere musste warten, bis der Krieg zu Ende war.

    Deiner Aussage folgend: WIR SIND IM KRIEG.

    Wie blöde muss man sein um aus der Berichterstattung über einen Krieg eine Beteiligung an demselben zu schlussfolgern?

    Vermutlich wurde gerade des russischen Kriegsbloggern der Mund verboten.
    Wohl zu gefährlich, zu viel Reichweite, zu viel Kritik.

    Und deswegen laden die jetzt hier im kuscheligen TP-Eckchen ihren Müll ab?

    Das machen die Apologeten des russischen Friedens doch schon seit 2008 hier.
    Mindestens.

    Apologeten? Sind das nicht intellektuelle Philosophen oder sowas in der Art?
    Dann sehen Sie sich mal DIESEN "Apologeten" an!

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    Antwort auf Re: "Die Medien haben die Aufgabe, von Pearphidae.

    Pearphidae schrieb am 31.07.2023 19:53:

    mouse-net schrieb am 31.07.2023 19:34:

    Pearphidae schrieb am 31.07.2023 19:29:

    mouse-net schrieb am 31.07.2023 18:54:

    Pearphidae schrieb am 31.07.2023 14:18:

    Aneri_2021 schrieb am 31.07.2023 11:29:

    augu13j schrieb am 30.07.2023 15:38:

    David Goeßman schrieb am 29. Juli 2023:

    Die Medien haben die Aufgabe, vollumfänglich zu berichten. Durch Auslassungen und Herunterspielen das Publikum zu beruhigen, um Zweifel am Zermürbungskrieg sowie endlosen Waffenlieferungen ohne diplomatische Perspektive erst gar nicht aufkommen zu lassen, führt in eine gefährliche Sackgasse."

    Ist das nicht etwas zu viel verlangt, wurde jemals entsprechend dieser Forderung über einen Krieg berichtet, wenn sein Verlauf dem Berichterstatter nicht vollkommen gleichgültig war. In WK II war in GB sicherlich die Durchhalte-, später Kampfmoral der Bevölkerung/ Armee wichtiger als die objektive Berichterstattung. Letztere musste warten, bis der Krieg zu Ende war.

    Deiner Aussage folgend: WIR SIND IM KRIEG.

    Wie blöde muss man sein um aus der Berichterstattung über einen Krieg eine Beteiligung an demselben zu schlussfolgern?

    Vermutlich wurde gerade des russischen Kriegsbloggern der Mund verboten.
    Wohl zu gefährlich, zu viel Reichweite, zu viel Kritik.

    Und deswegen laden die jetzt hier im kuscheligen TP-Eckchen ihren Müll ab?

    Das machen die Apologeten des russischen Friedens doch schon seit 2008 hier.
    Mindestens.

    Apologeten? Sind das nicht intellektuelle Philosophen oder sowas in der Art?
    Dann sehen Sie sich mal DIESEN "Apologeten" an!

    Der Typus "ich kenne die Welt" und zwar viel besser als Du.
    Und das in voller Überzeugung.
    😊

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