Norbert Münster schrieb am 09.07.2022 09:32:
Florian-M schrieb am 09.07.2022 09:28:
Naja. Der Krieg wurde seit 2014 von den Nazi-Bataillonen, den USA, England und der EU am Leben gehalten. Wobei Frankreich und Deutschland mit dem Minsker Abkommen schon ein bisschen Friedensarbeit zumindest versucht haben.
Ich kann diese komische Ansicht nicht verstehen, nachdem Russland das Leiden der Zivilbevölkerung im Donbass um 8 Jahre grundlos durch Waffenlieferungen und Soldaten (beides glasklar gegen die Vereinbarungen) verlängert hat.
Hast du Quellen für diese Behauptung?
Der übliche Konsens ist, dass sich die USA und Russland beidseitig mit Waffenlieferungen sehr zurückgehalten haben. Die Ukraine wurde aber mit vielen Milliarden Dollar und Euro vor dem Staatsbankrott bewahrt, um ja die russenfeindliche Linie der Post-Putsch-Regierungskader beizubehalten.
Erst Trump und dann sehr viel mehr Biden haben mit der Waffen-Zurückhaltung gebrochen.
Seit Russland ab 24. Februar diesen Jahres in den Krieg eintrat und nun auf Westlerseite aufgrund der Übermacht dringender Bedarf an Kriegsmut-spendenden Heldenerzählungen besteht, berichten unsere Medien, dass die USA seit Jahren genau auf diesen Kriegseintritt hingearbeitet und dafür ukrainische Kämpfer im Guerillakampf trainiert haben.
https://www.focus.de/politik/ausland/ukraine-krise/asymmetrische-kriegsfuehrung-wie-in-afghanistan-westen-trainiert-ukrainische-guerillas-fuer-kampf-gegen-putins-truppen_id_94400495.html