Antwort auf Was soll sie als russische Geisel anderes sagen? von Karl Sten.
Karl Sten schrieb am 08.04.2022 11:36:
Die Ukrainerin ist nicht mehr in der Ukraine, sondern wurde anscheinend nach Donezk verschleppt.
Die Zivilisten sollten von beginn an aus Mariupol raus. Die Verteidiger hatten das lange verhindert, weil sie die menschlichen Schutzschilde nicht verlieren wollten. Dass auf die fliehenden Zivilisten geschossen wurde, wurde sogar in der Tagesschau gezeigt.
Wenn Dich der russische Geheimdienst damit erpresst Dir Dein Baby wegzunehmen würdest Du wahrscheinlich auch alles sagen.
Ach ja. Hast du darüber Informationen, dass das so ist.
Aber wende deine "Erkenntnis" doch einfach auf die Zivilisten an, die in Regionen interviewt werden, die vom ukrainischen Militär und den Freiwilligen-Bataillonen gehalten werden.
Das ist erst glaubwürdig, wenn die Frau und ihr Kind dem Roten Kreuz übergeben wird und sie ihre Aussage in der Schweiz machen kann.
Ja. Bevor nicht wirklich Neutrale vor Ort sind und sich die behaupteten Massaker anschauen, sollte man absolut mit Schuldzuweisungen zurückhaltend sein.
Wer Syrien etwas näher beobachtet hat, hat dort gelernt, dass fast jedes Massaker, wenn denn überhaupt eins stattgefunden hatte, andersherum abgelaufen war, als zunächst in den Leitmedien behauptete.
Eine der wenigen Massaker-Aufklärungen die unsere Leitmedien erreichten war das von Hula
https://web.archive.org/web/20220109143011/https://www.faz.net/aktuell/politik/neue-erkenntnisse-zu-getoeteten-von-hula-abermals-massaker-in-syrien-11776496.html
Es zeigte sich, dass Alaviten und Schiiten die Opfer waren.
Über den OPCW-Duma-Fake, bei dem die OPCW-Führung die Expertise der Experten vor Ort praktisch rumdrehten, um einen US-genehmen Bericht präsentieren zu können, sollte jeder inzwischen informiert sein.