Antwort auf Re: Augenzeugen vom Butscha-Vorfall? von .
Nette Wortwahl, sodass man ab Satz 1 bereits aufhört zu lesen. Es ist der immer selbe Tenor, dass den ewig vorgekauten Natobrei wiedergibt, ohne auch nur 1x vernünftig auf Gegenargumente einzugehen. Einfacher ist es, alles immer als Propaganda abzustempeln. Spart das eigene Nachdenken. Schade.
Dennoch hoffe ich, hier nur einmal eine plausible Erklärung zu einem Fakt zu bekommen, ohne die folgenden Informationen zu berücksichtigen:
1. Video eines lächelnden Bürgermeisters aus Bucha am 31.03. trotz „Greultaten“ - ok, vielleicht hatte er einen Witz im Kopf
2. Video eines lächelnden Präsidenten + Bürgermeister aus Bucha nach Veröffentlichung der „Greultaten“ - ok, vielleicht hat der Bürgermeister seinen Witz erzählt
3. Video vom 02.04. von der Internetpräsenz der Regionalverwaltung, mit fast 9 Minuten Bildmaterial von Militär und Polizei an verschiedensten Plätzen Buchas und Interviews mit Einheimischen ohne die kleinste Anmerkung einer „Greultat“ - ok vielleicht war es für diesen Beitrag nicht wichtig genug. Anstiftung zum Völkermord an Kindern erfolgt ja bereits im Ukrainischen Staatsfernsehen. Da braucht es solche Infos nicht in Videoveröffentlichung für das eigene Volk
4. vermehrt weiße Armbänder an den Opfern - eventuell nur ein Versuch der Tarnung um zwischen den mordenden Russen zu überlegen
5. Russische Speisenrationen bei den Opfern - wer mordet unterstützt keine Bevölkerung, das wäre Verschwendung. Aber ein toter Soldat wirft bestimmt etwas Nahrung ab beim Plündern.
6. Wissenschaftliche Überprüfung des Satellitenbildes durch OSINT- und GEOINT-Analysen und Ermittlung eines Aufnahmedatums erst im April - naja Wissenschaft, was weiß die schon. Es gibt doch Augenzeugen und Telefonmitschnitte
NUN ZUR FRAGE: Wenn alles so plausibel und eindeutig ist, warum dann die Mühen des Films mit den zwei sich bewegenden „Leichen“. Warum ein hollywoodreifer Dreh, wenn reale Leichen zu hauf vorhanden sind???
Bin gespannt auf eine Antwort.