„Der Tod eines einzelnen Mannes ist eine Tragödie, aber der Tod von Millionen nur eine Statistik.“
Quelle: https://beruhmte-zitate.de/zitate/1970583-josef-stalin-der-tod-eines-einzelnen-mannes-ist-eine-tragodie/
Und Stalin war bei weitem nicht der Einzige der dies seinen Handlungen zugrunde legte. Jeglicher Konflikt auf diesem kleinen blauen Ball, in den unendlichen Weiten des Universums, hatte einen hehren Grund in den Augen derer die in ausfochten, während andere nur den Kopf schütteln konnten.
Auch sollte man bedenken, dass Russland durch den WK2 ein gebranntes Kind ist was die Opferzahlen angeht und wenn dann vor der eigenen Grenze so etwas entsteht, wie es früher in Nazi-Deutschland gegeben hat, dann wird viel in Kauf genommen werden, um eben Verluste wie sie im WK2 aufgetreten sind zu vermeiden.
Moral als Messlatte wird nicht wirklich zur Lösung beitragen, denn jeder der Beteiligten sieht sich auf der Seite der Guten und damit als moralisch korrekt an.
Verständnis wäre hier wohl eher ein Mittel welches zur Lösung führen könnte. Dafür muss das Verständnis allerdings von allen Parteien kommen und es darf niemanden geben, der im Aussöhnungsprozess dann falsch spielt.
Da das aber in der aktuellen Weltpolitik nicht möglich ist, sind wir nun da, wo wir gerade stehen und deswegen herrscht ein bewaffneter Konflikt.
Das interessante dabei, wir schimpfen auf Russland, liefern Kriegsmaterial in die Ukraine und schimpfen dann wiederum über Russland weil es seine Militäroperation verstärkt statt nun endlich aufzuhören.
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