Das Ziel für den Westen ist nicht „die Beendigung der Kampfhandlungen und der Wiederbeginn der Diplomatie als Fortsetzung des Kriegs mit anderen Mitteln.“ Nein, das Ziel des Westens ist seit hundert Jahren, seit der Teilnahme von 14 fremden Mächten am Bürgerkrieg in der damals gerade gegründeten Sowjetunion, stets die Zerstücklung dieses Riesenreiches gewesen. Das Herankommen und die kostenlose Ausbeutung der schier unermesslichen Bodenschätze der Sowjetunion/Russland waren und sind auch heute noch das Endziel dieser Mächte, die sich heute „Transatlantische Werteunion“ nennen. Hitler sollte damals - 1941 - die Sowjetunion zerstören. Der Westen nahm nur widerwillig den Kampf gegen ihn auf. 27 Millionen sowjetische Menschen starben in diesem Krieg, den sie stolz den „Großen Vaterländischen“ nennen. Churchill sagte damals, nach dem Sieg Stalins über Hitler: „Wir haben das falsche Schwein geschlachtet“. Er hatte damit gerechnet, dass Hitler den Sieg erringen würde. Da er sich verrechnet hatte, erfand er 1947 den „Eisernen Vorhang“, mit dem der gerade erst beendete Krieg in eine neue, kalte Phase eintrat. Der Westen triumphierte, als mit Gorbatschow endlich ein Narziss an die Macht kam, der sich mit schönen Worten und viel Schmeichelei zu gewaltigen Zugeständnissen breitschlagen ließ. Damit begann der lang von ihnen herbeigesehnte und herbeigeredete Zerfall der Sowjetunion. Suffkopf Jelzin gab ihr den Todesstoß, gestützt auf ein 5-Milliaden $-Wahlkampfgeschenk von Bill Clinton. Putin beendete den weiteren Niedergang des totwunden Riesenreiches. Und dies vergessen ihn die westlichen Aasgeier nie! Ihr eigentliches Ziel haben sie aber nie aus den Augen verloren. Heute verschleiern sie es mit salbungsvollen Worten aus dem Lexikon der Westlichen Werte-Union, wofür sie wahrlich ein meisterhaftes Geschick haben.