werden demnächst vermutlich der neuerlichen Ukraine-Hilfe zustimmen.
Sie werden dem Druck aus dem Senat, dem WH und den westlichen Staaten nachgeben, und/oder Biden wird noch weitere Zugeständnisse bzgl. Grenzsicherung zu Mexiko machen.
Sei es, wie es sei:
Diese Hilfe wird dennoch viel zu gering sein, um eine Wende im fast schon verlorenen Krieg der Ukraine gegen Russland zu bewirken.
Die Dollardruckerpressen sind ohnehin schon heissgelaufen, die Verschuldung des US-Staates ist mittlerweile schwindelerregend hoch. Nur allein die Zinsen und Zinseszinsen auf die Schuldverschreibungen fressen einen immer grösseren Teil des Staatshaushaltes auf. Das Defizit des Staatshaushalts selbst übersteigt schon die gesamte Wirtschaftsleistung des Landes. Deshalb kommt es ja auch regelmässig zu desaströsen Streitigkeiten im Kongress, weil immer wieder die Schuldenobergrenze aufgestockt werden muss.
Die eigenen Rating-Agenturen haben die USA erstmals im Bonitätsrisiko herabgestuft.
Und so geht es weiter, bis der Krug bricht.
Dazu tragen auch die immer neuen Belastungen der USA durch ihre globalen Interventionen bei.
Die Ukraine ist nur eins von vielen Fässern ohne Boden.
Die hartnäckige Verfolgung des selbstgesteckten, aber nicht mehr zu erreichenden Ziels der Weltführerschaft wird die USA und dann leider auch den Rest der Welt in die grösste Bredoullie bringen.