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  • _Peter_

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Was für "Hilfen"? Die USA geben den Waffendealer, mehr nicht. Waffen gegen Geld.

Medienberichten zufolge sind die Waffen, die die USA der Ukraine zu Verfügung stellen, Leihgaben. Was kaputt geht, muss bezahlt werden. Im wesentlichen von Deutschland (als Hauptbeitragszahler die EU, die wiederum an die Ukraine zahlt, die überweist dann an die USA).
https://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft-verantwortung/ukraine-braucht-dringend-geld-li.271538

Der Erfolge konnte die Ukraine wegen DEUTSCHER HIMARS erzielen. Die USA haben lediglich die Logistik abgewickelt.

Ein guter Deal für die USA, sollte man meinen: Die können die Preise beliebig festlegen, der Ukraine kanns egal sein, Deutschland zahlt ja. Da das Kleingedruckte auch nicht von Tagesschau und BILD breitgetreten wird, heimst die USA zudem das Lob ein für die Unterstützung der Ukraine, während Deutschland abgewatscht wird, weil zuwenig Waffen geliefert werden ....

Was genau stört den Herrn Senator an diesen Geschäften? Dass die Demokraten mehr profitieren als die Republikaner?

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  • Avatar von DasWoelfchen
    • DasWoelfchen

    mehr als 1000 Beiträge seit 21.01.2003

    Re: Was für "Hilfen"? Die USA geben den Waffendealer, mehr nicht. Waffen gegen G

    Antwort auf Was für "Hilfen"? Die USA geben den Waffendealer, mehr nicht. Waffen gegen Geld. von _Peter_ .

    _Peter_ schrieb am 20.10.2022 19:15:

    Medienberichten zufolge sind die Waffen, die die USA der Ukraine zu Verfügung stellen, Leihgaben. Was kaputt geht, muss bezahlt werden. Im wesentlichen von Deutschland (als Hauptbeitragszahler die EU, die wiederum an die Ukraine zahlt, die überweist dann an die USA).
    https://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft-verantwortung/ukraine-braucht-dringend-geld-li.271538

    Der Erfolge konnte die Ukraine wegen DEUTSCHER HIMARS erzielen. Die USA haben lediglich die Logistik abgewickelt.

    Ein guter Deal für die USA, sollte man meinen: Die können die Preise beliebig festlegen, der Ukraine kanns egal sein, Deutschland zahlt ja. Da das Kleingedruckte auch nicht von Tagesschau und BILD breitgetreten wird, heimst die USA zudem das Lob ein für die Unterstützung der Ukraine, während Deutschland abgewatscht wird, weil zuwenig Waffen geliefert werden ....

    Was genau stört den Herrn Senator an diesen Geschäften? Dass die Demokraten mehr profitieren als die Republikaner?

    Ich glaube eher, dass dem Senator dämmert, dass wenn Deutschland und Europa in eine tiefe Rezession rutschen, es keine Sicherheit mehr gibt, dass die Gelder zurück in die USA auch wirklich fließen.
    Wie du schin sagtest: In den USA gibt es nix für lau - Wenn nicht gezahlt wird gibt es auch nichts.

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  • Avatar von Kerntot
    • Kerntot

    mehr als 1000 Beiträge seit 21.07.2010

    Antwort auf Re: Was für "Hilfen"? Die USA geben den Waffendealer, mehr nicht. Waffen gegen G von DasWoelfchen.

    DasWoelfchen schrieb am 20.10.2022 22:41:

    _Peter_ schrieb am 20.10.2022 19:15:

    Medienberichten zufolge sind die Waffen, die die USA der Ukraine zu Verfügung stellen, Leihgaben. Was kaputt geht, muss bezahlt werden. Im wesentlichen von Deutschland (als Hauptbeitragszahler die EU, die wiederum an die Ukraine zahlt, die überweist dann an die USA).
    https://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft-verantwortung/ukraine-braucht-dringend-geld-li.271538

    Der Erfolge konnte die Ukraine wegen DEUTSCHER HIMARS erzielen. Die USA haben lediglich die Logistik abgewickelt.

    Ein guter Deal für die USA, sollte man meinen: Die können die Preise beliebig festlegen, der Ukraine kanns egal sein, Deutschland zahlt ja. Da das Kleingedruckte auch nicht von Tagesschau und BILD breitgetreten wird, heimst die USA zudem das Lob ein für die Unterstützung der Ukraine, während Deutschland abgewatscht wird, weil zuwenig Waffen geliefert werden ....

    Was genau stört den Herrn Senator an diesen Geschäften? Dass die Demokraten mehr profitieren als die Republikaner?

    Ich glaube eher, dass dem Senator dämmert, dass wenn Deutschland und Europa in eine tiefe Rezession rutschen, es keine Sicherheit mehr gibt, dass die Gelder zurück in die USA auch wirklich fließen.
    Wie du schin sagtest: In den USA gibt es nix für lau - Wenn nicht gezahlt wird gibt es auch nichts.

    Nach dem dem Bericht der Zeitung bezahlt die EU die Waffen, welche die USA liefert. Also wäre das alles bezahlt. USA bekommt ihre Waffen verkauft und die EU ist Zahlmeister. Läuft perfekt für die USA, solange die EU noch Geld zahlt.

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  • Avatar von Hempel
    • Hempel

    mehr als 1000 Beiträge seit 18.11.2001

    Re: Was für "Hilfen"? Die USA geben den Waffendealer, mehr nicht. Waffen gegen G

    Antwort auf Was für "Hilfen"? Die USA geben den Waffendealer, mehr nicht. Waffen gegen Geld. von _Peter_ .

    Du kennst das Kleingedruckte?

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  • Avatar von tibr0
    • tibr0

    373 Beiträge seit 14.09.2019

    Antwort auf Re: Was für "Hilfen"? Die USA geben den Waffendealer, mehr nicht. Waffen gegen G von DasWoelfchen.

    Gibt auch noch einige Bodenschätze in der Ukraine die man sich einverleiben könnte

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