indem es einfach nur weltweit investiert.
Die Amis wird dagegen wohl das Schicksal der Spartaner ereilen:
Gerüstet gar bis zu den Zähnen -
und doch dem Untergang geweiht...
Das Posting wurde vom Benutzer editiert (29.04.2021 19:42).
indem es einfach nur weltweit investiert.
Die Amis wird dagegen wohl das Schicksal der Spartaner ereilen:
Gerüstet gar bis zu den Zähnen -
und doch dem Untergang geweiht...
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Antwort auf China macht das irgendwie geschickter von Liesmich!.
Je eher desto besser!
Antwort auf China macht das irgendwie geschickter von Liesmich!.
Das chinesische Militärbudget steigt Jahr für Jahr ziemlich kräftig. Die VR China scheint irgendwie doch mehr auf militärische Potenz zu setzen.
Antwort auf Re: China macht das irgendwie geschickter von Olle Knolle.
Nicht nur. Aber im Gegensatz zum Westen, wo sich Regierungen in relativ kurzen Abständen zur Wiederwahl bewerben müssen und auch Manager ihre Boni nach relativ kurz bemessenen Erfolgsstrecken erhalten, setzt das Reich der Mitte auf langfristige Ziele und eine entsprechende Salamitaktik zur Erreichnung derselben.
Die Neuen-Seidenstraßen-Projekte sind langfristig und klug angelegt, man kann sie kaum bekämpfen, sondern nur versuchen, diese möglichst effektiv in die eigeneStrategie mit einzubinden. Deutschland ist eines der Endpunkte dieser Straßen und wäre gut beraten, dies auch politisch zu erkennen. Wirtschaftlich werden hier am Endbahnhof Duisburg ohnehin seit Jahren Fakten geschaffen.
Entlang der Strecken werden neue Städte, neue Industrien, neues Leben in bislang unwirtlichen Gegenden entstehen. wer's nicht glaubt, möge sich einmal die Geschichte der europäischen und insbesondere der amerikanischen Eisenbahnlienien in der Gründerzeit zu Gemüte führen. Was wir gerade erleben, ist nichts anderes.
Es wäre klug, darauf zu setzen und an den Erfolgen mit zu patizipieren - und dann auch mitreden zu dürfen, wenn es um andere Dinge geht. Versteht in Europa aber offenbar keiner mehr. Und die Amis sind diesmal eh außen vor!
Antwort auf Re: China macht das irgendwie geschickter von Olle Knolle.
Olle Knolle schrieb am 29.04.2021 22:36:
Das chinesische Militärbudget steigt Jahr für Jahr ziemlich kräftig. Die VR China scheint irgendwie doch mehr auf militärische Potenz zu setzen.
Im Fall von China ist der meist euphemistisch verwendete Begriff der ‚Landesverteidigung‘ berechtigt. Peking weiß sehr gut, dass die Amis, um ihre Hegemonie aufrecht zu erhalten, einen Krieg gegen China beginnen würden, wenn sie eine Chance sähen ihn zu gewinnen. China hat also guten Grund sich gegen diese Bedrohung zu schützen.
Das muss aber nur diejenigen beunruhigen, die das Land gern angreifen würden. :-)
Außerdem ist das Wachstum des chinesischen Militärbudgets ein Wachstum ausgehend von einem sehr niedrigen Niveau.
China hat bekanntlich von maximaler Schwäche und Wehrlosigkeit (Opiumkriege, Entwicklungsland mit Hungersnot) bis zum hochentwickelten und selbstbewussten Staat einen sehr weiten Weg in Rekordzeit zurückgelegt.
Und natürlich wächst damit auch der Bedarf (!) und die Potenz für Landesverteidigung.
In absoluten Zahlen hingegen ist China - auch unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Lohnniveaus - weit weniger hoch gerüstet als die USA.
Das liegt nicht zuletzt daran, dass China ein friedliches sozialistisches Land ist, das der Rüstung eine Funktion in der Landesverteidigung zuweist und sie an der Erfüllung dieser Funktion misst, während in USA die Rüstung und Militärtechnik ein stark von Gewinnstreben und Streben nach Umsatz- und Gewinnsteigerung getriebenes Element der Wirtschaft ist.
Die ewig ungelöste Frage: Was war zuerst - Huhn oder Ei?
Ein aggressionsbereiter Staat mit globalem Dominanzstreben, dem die militärische Rüstung dient - oder ein höchst lukrativer wenn auch perverser Wirtschaftszweig, der sich seine Absatzmärkte schafft und hierfür willfährige politische Marionetten (genannt „Falken“) benutzt?
Militärpolitik ist in der sogenannten freien Wirtschaft des sogenannten freien Westens jedenfalls von gänzlich anderen Motiven getrieben und weitaus weniger in seiner Funktion begrenzt als in sozialistischen Staaten wie China oder Russland.