Das zeigt, dass die Presselandschaft in den USA immer noch weitaus besser ist als zum Beispiel jene in Deutschland, das in Bezug auf Einseitigkeit und Scheuklappendenken nichts, aber auch gar nichts dazugelernt hat. Leider wird das alles nichts nützen, wenn nicht eine Menge von US-Bürgern (= Wähler) sich hinter Assange stellen. Nur so etwas könnte einen dementen Betonkopf zum Nachdenken bringen.
Der Hinweis auf Länder in Südamerika, die Assange eine neue Heimat bieten würden, ist kaum hilfreich. Dazu müsste er ja erstmal Bewegungsfreiheit haben, und genau daran hapert es. Hätte er diese, so könnte er vielleicht sogar nach Australien zurückkehren - zu seiner Familie.
Free Assange!!! Um diesen Punkt darf man Briten und US-Amerikaner nicht herumkommen lassen.
Das Posting wurde vom Benutzer editiert (02.01.2023 13:20).