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  • blu_frisbee

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Was genau soll da welches Problem sein?

Was genau soll da welches Problem sein und für wen?

Es ist wie üblich im Kapitalismus,
die einen haben das Eigentum,
die anderen dürfen dafür arbeiten und
die Überflüssigen dürfen krepieren.
Das hat bisher nicht gestört. ¹
Was daran ist neu?

Die Entwicklungsperspektiven haben gelitten. Zuerst vom Kapital.
Es kann nicht so viel verkauft werden. Profit leidet.
Natürlich nicht insgesamt sondern ungleich verteilt, wie üblich.

¹ Es stört offensichtlich nicht genug Leute als daß die es ändern würden.

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    • Radio Controlled

    mehr als 1000 Beiträge seit 24.07.2007

    Antwort auf Was genau soll da welches Problem sein? von blu_frisbee.

    blu_frisbee schrieb am 14.04.2021 16:25:

    Was genau soll da welches Problem sein und für wen?

    Es ist wie üblich im Kapitalismus,
    die einen haben das Eigentum,
    die anderen dürfen dafür arbeiten und
    die Überflüssigen dürfen krepieren.
    Das hat bisher nicht gestört. ¹
    Was daran ist neu?

    Die Entwicklungsperspektiven haben gelitten. Zuerst vom Kapital.
    Es kann nicht so viel verkauft werden. Profit leidet.
    Natürlich nicht insgesamt sondern ungleich verteilt, wie üblich.

    ¹ Es stört offensichtlich nicht genug Leute als daß die es ändern würden.

    Meine Theorie dazu, es ist mittlerweile ein Zustand der Ungerechtigkeit erreicht wo sich dann auch die Herrschenden anfangen um sich und ihre Vermögen Gedanken zu machen....

    Ansonsten hast Du vollkommen recht!

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    • blu_frisbee

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    Re: sich gedanken machen

    Antwort auf Re: Was genau soll da welches Problem sein? von Radio Controlled.

    Radio Controlled schrieb am 14.04.2021 17:13:

    blu_frisbee schrieb am 14.04.2021 16:25:

    Was genau soll da welches Problem sein und für wen?

    Es ist wie üblich im Kapitalismus,
    die einen haben das Eigentum,
    die anderen dürfen dafür arbeiten und
    die Überflüssigen dürfen krepieren.
    Das hat bisher nicht gestört. ¹
    Was daran ist neu?

    Die Entwicklungsperspektiven haben gelitten. Zuerst vom Kapital.
    Es kann nicht so viel verkauft werden. Profit leidet.
    Natürlich nicht insgesamt sondern ungleich verteilt, wie üblich.

    ¹ Es stört offensichtlich nicht genug Leute als daß die es ändern würden.

    Meine Theorie dazu, es ist mittlerweile ein Zustand der Ungerechtigkeit erreicht wo sich dann auch die Herrschenden anfangen um sich und ihre Vermögen Gedanken zu machen....

    Ansonsten hast Du vollkommen recht!

    Na, die einen besorgen sich Ländereien in abgelegenen Gegenden, Wisconsin oder Neuseeland und fragen sich wie sie es anstellen daß sie als letzte sterben
    https://medium.com/s/futurehuman/survival-of-the-richest-9ef6cddd0cc1

    andere wieder wollen auf den Mars (obwohls da ernsthafte Bedenken gibt).

    Hilfreich ist das nicht.
    Von der Seite der Reichen und der Bevorteilten des Systems soll ma sich keine Änderung erwarten.

    Revolutionär wirds, wenn die oben nicht mehr können und die unten nicht mehr wollen.
    Das seh ich noch nicht.
    Insofern sind die Jammertiraden des UN-Generalsekretärs in den Wind gefurzt.
    Weder geben die Reichen genug her noch wagen die Armen den Aufstand.

    Das Posting wurde vom Benutzer editiert (14.04.2021 17:40).

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    • Radio Controlled

    mehr als 1000 Beiträge seit 24.07.2007

    Antwort auf Re: sich gedanken machen von blu_frisbee.

    blu_frisbee schrieb am 14.04.2021 17:26:

    Radio Controlled schrieb am 14.04.2021 17:13:

    blu_frisbee schrieb am 14.04.2021 16:25:

    Was genau soll da welches Problem sein und für wen?

    Es ist wie üblich im Kapitalismus,
    die einen haben das Eigentum,
    die anderen dürfen dafür arbeiten und
    die Überflüssigen dürfen krepieren.
    Das hat bisher nicht gestört. ¹
    Was daran ist neu?

    Die Entwicklungsperspektiven haben gelitten. Zuerst vom Kapital.
    Es kann nicht so viel verkauft werden. Profit leidet.
    Natürlich nicht insgesamt sondern ungleich verteilt, wie üblich.

    ¹ Es stört offensichtlich nicht genug Leute als daß die es ändern würden.

    Meine Theorie dazu, es ist mittlerweile ein Zustand der Ungerechtigkeit erreicht wo sich dann auch die Herrschenden anfangen um sich und ihre Vermögen Gedanken zu machen....

    Ansonsten hast Du vollkommen recht!

    Na, die einen besorgen sich Ländereien in abgelegenen Gegenden, Wisconsin oder Neuseeland und fragen sich wie sie es anstellen daß sie als letzte sterben
    https://medium.com/s/futurehuman/survival-of-the-richest-9ef6cddd0cc1

    andere wieder wollen auf den Mars (obwohls da ernsthafte Bedenken gibt).

    Hilfreich ist das nicht.

    Aber: revolutionär wirds erst wenn die oben nicht mehr können und die unten nicht mehr wollen. Das seh ich noch nicht.
    Insofern sind die Jammertiraden des UN-Generalsekretärs in den Wind gefurzt.

    Naja ein Herrscher ist ja nichts ohne Menschen die für ihn schuften :-D Also so ganz ohne Pöbel geht es nun nicht... auch auf dem Mars muss jemand die Drecksarbeit machen.

    Aber ja in Summe passt das mit dem Furz schon recht gut :-D

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    • OckhamOS

    mehr als 1000 Beiträge seit 24.09.2015

    Höfliche Bitte

    Antwort auf Re: sich gedanken machen von blu_frisbee.

    Insofern sind die Jammertiraden des UN-Generalsekretärs in den Wind gefurzt.
    Weder geben die Reichen genug her noch wagen die Armen den Aufstand.

    So ein Generalsekretär muss sich natürlich auch um die Reichen sorgen. Und wenn er belegen kann, dass "denen da unten" die Luft so knapp wird, dass sie die Mistgabel rausholen, bittet er höflichst um Mäßigung, man möge doch mehr Luft übriglassen.

    Ob "die da oben" das dann auch machen, und wann, und wie, darüber bestimmt er sicher nicht..

    Morgen wird ja das Urteil des BVerfG zum Mietendeckel erwartet.

    Die Mieterinis putzen schon die Mistgabeln... morgen wirds spannend...

    Das Posting wurde vom Benutzer editiert (14.04.2021 20:54).

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