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Avatar von Bergfalke
  • Bergfalke

mehr als 1000 Beiträge seit 27.07.2019

Kapitalistisch verhalten im Kapitalismus, das gilt auch für die Armen!

Überangebot senkt die Preise!

Wenn Arme zuviele Kinder haben, was weltweit fast überall ist, dann müssen diese zum Minimallohn arbeten, den Lohn der gerade die Eixstens sichert. Siehe Textilfabrikation in BanglaDesh

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  • Avatar von plausibel
    • plausibel

    mehr als 1000 Beiträge seit 05.11.2018

    Bergfalken? Sind das nicht die, ....

    Antwort auf Kapitalistisch verhalten im Kapitalismus, das gilt auch für die Armen! von Bergfalke.

    ... die im Kapitalismus zum Vergnügen von Reichen gejagt werden, um dann präpariert auf dem Schreibtisch oder als Abfall auf dem Müll zu landen?

    Kapitalistisch verhalten im Kapitalismus, das gilt auch für Bergfalken!

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  • Avatar von elfboi

    mehr als 1000 Beiträge seit 30.06.2001

    Antwort auf Kapitalistisch verhalten im Kapitalismus, das gilt auch für die Armen! von Bergfalke.

    Märkte gehören einfach entmachtet, allen voran die Arbeits- und Wohnungsmärkte.

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  • Avatar von nihil_jie
    • nihil_jie

    mehr als 1000 Beiträge seit 10.06.2008

    Antwort auf Kapitalistisch verhalten im Kapitalismus, das gilt auch für die Armen! von Bergfalke.

    Menschen produzieren soviele Kindern gerade wegen der Armut, weil das ihre Altersvorsorge ist und auch zusätzliche Arbeitskraft im Hause. Außerdem sterben da auch mehr Kinder.

    War doch früher hier in Europa auch so. Das änderte sich erst als Menschen kleinen Wohlstand erlebten. Also Zugang zu Medizin, Bildung und besseren Jobs. Vor allem mehr Freizeit, die so etwas wie "Selbstverwirklichung" nach sich zog. Plötzlich hatten die Armen mehr Zeit auch Hobbys und Freundschaften zu pflegen. Und auch weniger Angst um ihre Existenz. Das hatte zur Folge, dass man weniger Nachkommen produziert, weil man dadurch mehr Zeit auch für sich gewinnt und auch mehr Zeit für ein paar wenige bis nur einem Kind. Also Klasse statt Masse.

    Ich wette, dass auch in den armen Ländern diese Wende einträten würde, sobald die Menschen dort die Annehmlichkeiten genießen können die wir zur Zeit haben. Natürlich würde das nicht gleich von einer zur nächsten Generation passieren, weil man da noch einige Traditionen überwinden müsste. Ja... auch Armut schafft Traditionen. Eine davon betrifft eben auch das Kinderreichtum.

    Ihr wollt gegen die Überbevölkerung etwas tun ? Das ist der Weg... verschafft den Menschen mehr existentielle Sicherheit. dann wird sich das Problem von selbst erledigen. Und dabei ist die Rede nicht von Reichtümern. Die allermeisten Menschen wollen keine Reichtümer. Sie brauchen nur Sicherheit. Und das ist das was die neoliberalen gerade auch in Europa zerstören.

    Das Posting wurde vom Benutzer editiert (14.04.2021 18:41).

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  • Avatar von Bergfalke
    • Bergfalke

    mehr als 1000 Beiträge seit 27.07.2019

    Wer arm war durfte in weiten Teilen Europas nicht heiraten!

    Antwort auf Re: Kapitalistisch verhalten im Kapitalismus, das gilt auch für die Armen! von nihil_jie.

    Bauernfamilien hatten auch teils 8 Kinder, aber dann auch nur 16 Enkel! Nämlich die auf dem eigenen Hof und die Kinder der Tochter die irgenwohin einheiratete.

    Andere "überzählige"Kinder wurden Knecht, Magd, Nonne, Mönch, Soldat oder irgendwo Dienerschaft.

    Die Bankert, die unehelichen Kinder waren nicht soviele dass die zur Überbevölkerung führten!

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  • Avatar von nihil_jie
    • nihil_jie

    mehr als 1000 Beiträge seit 10.06.2008

    Antwort auf Wer arm war durfte in weiten Teilen Europas nicht heiraten! von Bergfalke.

    Und wieso wuchs die europäische Bevölkerung in Europa dauernd an ? Ohne Zuwanderung. Die medizinische Versorgung trug einen Teil dazu bei, wie auch die Nahrungsqualität und Versorgung. Das ist kein Geheimnis.
    Aber früher hatten gerade arme Menschen die meisten Kinder. Nicht die Oberschicht. Und da wir die längere Zeit der Geschichte eine Agrargesellschaft waren, wurden die allermeisten Menschen auf dem Feld gebraucht und nicht als Diener bei wohlhabenden Familien.

    Die Geburtenraten sinken seit einigen Jahrzehnten in Europa.

    (Demografische Beispiele)
    https://soziales-kapital.at/index.php/sozialeskapital/article/view/57/48
    https://www.iwkoeln.de/fileadmin/publikationen/2003/53772/trends01_03_1.pdf

    Ich begrüße diese Entwicklung. Anders als die Wirtschaft, die sich sorgen macht, dass sie eines Tages keinen hier mehr haben den sie ausbeuten können. Und wegen der Rentenkassen. Aber das ist ein selbst gemachtes Problem, weil wir nicht im Stande sind unsere sozialen Strukturen anders zu organisieren. Diese sind zu sehr an den ökonomischen Belangen gekoppelt.

    Die übrige Welt sollte nachziehen. Weniger Kinder, dafür gesünder, besser ausgebildet usw.

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  • Avatar von Bergfalke
    • Bergfalke

    mehr als 1000 Beiträge seit 27.07.2019

    Von 1600 bis 1800 in den 200 jahren nur eine Verdoppelung!

    Antwort auf Re: Wer arm war durfte in weiten Teilen Europas nicht heiraten! von nihil_jie.

    Viele Migrantenherkunftsländer schafften von 1960 bis 2020 in den 60 Jahren eine ver-4- bis ver-7- fachung

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