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  • Franklin1157

mehr als 1000 Beiträge seit 02.03.2010

Die Wall-Street "Philantropen"

reiben sich die gierigen Griffel!
Man sollte mal die Aktienkäufe i.Z. mit Pharmariesen nachverfolgen. Ich wette, da sind wieder die "Richtigen" dabei...und das bitte bis 2018. Dann dürfte man feststellen, dass die Insider schon rechtzeitig wußten, was kommt.
Nach all den Planspielen die vor Corona gelaufen sind hat nur eins richtig funktioniert:
Die Zerstörung des Mittelstandes und die Gewinne bei Big Pharma. Die Menschen sind den Drahtziehern einen Dreck wert.
Schwab und Co. lieben es, wenn deren Pläne funktionieren.

Das Posting wurde vom Benutzer editiert (15.04.2021 00:31).

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    • unbekannter Benutzer

    mehr als 1000 Beiträge seit 16.05.2017

    Antwort auf Die Wall-Street "Philantropen" von Franklin1157.

    Ein Parasit tötet meist seinen Wirt nicht.

    Ja, es wird Leute gegeben haben die Corona vor der Masse verstanden haben, doch nicht weil es geplant war, sondern weil sie sich damit beschäftigt haben.
    Hinzu haben sich auch viele verzockt. Die sind jedoch nicht in den Medien.
    Sie dir doch nur die Bitcoin Leute an. Doch irgendwer muss auf der anderen Seite immer bezahlen.
    Die Zerstörung des Mittelstandes liegt an der Politik.
    In China haben viele Großunternehmen die staatliche Bremse diktiert bekommen.
    Europa steht heute hinzu auch im Wettbewerb mit allen.

    Und es ist um das Vielfache komplexer als Schwab und Co., denn es gibt die Interessen auch wo anders. Sich allein darauf zu konzentrieren ist ein Irrweg.

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    • Franklin1157

    mehr als 1000 Beiträge seit 02.03.2010

    @Izet Re: Die Wall-Street "Philantropen"

    Antwort auf Die Wall-Street "Philantropen" von Franklin1157.

    Wie lange die Elite schon davon geträumt hat:

    Jacques Attali war ein Berater von François Mitterrand (ehemaliger Präsident von Frankreich) und schrieb Folgendes im Jahr 1981:

    "In der Zukunft wird es darum gehen, einen Weg zu finden, die Bevölkerung zu reduzieren. Wir werden mit den Alten beginnen, denn sobald der Mensch über 60-65 Jahre alt ist, lebt er länger, als er produziert, und das kommt die Gesellschaft teuer zu stehen.
    Dann die Schwachen und dann die Nutzlosen, die nichts zur Gesellschaft beitragen, weil es immer mehr werden, und vor allem schließlich die Dummen.

    Euthanasie richtet sich an diese Gruppen; Euthanasie muss ein wesentliches Instrument unserer zukünftigen Gesellschaften sein, in allen Fällen.
    Natürlich werden wir nicht in der Lage sein, Menschen hinzurichten oder Lager zu organisieren. Wir werden sie loswerden, indem wir sie in dem Glauben lassen, dass es zu ihrem eigenen Besten ist.

    Eine zu große und größtenteils unnötige Bevölkerung ist etwas, das wirtschaftlich zu teuer ist. Auch gesellschaftlich ist es für die menschliche Maschine viel besser, wenn sie abrupt aufhört, als wenn sie allmählich verkommt.

    Wir werden nicht in der Lage sein, Intelligenztests an Millionen und Abermillionen von Menschen zu bestehen, das können Sie sich vorstellen!

    Wir werden etwas finden oder verursachen; eine Pandemie, die auf bestimmte Menschen abzielt, eine echte Wirtschaftskrise oder nicht, ein Virus, das die Alten oder die Älteren befallen wird, es spielt keine Rolle, die Schwachen und die Ängstlichen werden erliegen.

    Die Dummen werden es glauben und darum bitten, behandelt zu werden. Wir werden dafür gesorgt haben, die Behandlung geplant zu haben, eine Behandlung, die die Lösung sein wird. Die Selektion der Idioten wird sich also von selbst erledigen: sie werden allein zur Schlachtbank gehen. "

    Dieses Fragment ist in seinem Buch "Eine kurze Geschichte der Zukunft" gesammelt, das 2006 in Frankreich erschienen ist.

    https://en.m.wikipedia.org/wiki/A_Brief_History_of_the_Future

    Keine weiteren Fragen...

    Das Posting wurde vom Benutzer editiert (15.04.2021 15:22).

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