Da scheint ein Gouverneur ganz offen gegen die Bundesregierung zu handeln und setzt die Nationalgarde gegen den Willen von Biden ein.
Andere Staaten, zuletzt Mark Gordon, Gouverneur von Wyoming unterstützen Abbott und stellen sich damit ganz offen gegen Biden.
Da braut sich was zusammen, auch ganz ohne Trump.
Währenddessen in Texas
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Antwort auf Währenddessen in Texas von kid1212.
So kann man die für Russland angedachte „Dekolonialisierung“ schon mal zuhause ausprobieren.
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Antwort auf Währenddessen in Texas von kid1212.
Das braut sich auch schon mindestens seit der TeaParty-Bewegung zusammen und vielleicht war das vor 25 Jahren auch schon nicht unabsehbar. Der Anschlag von Timothy McVeigh ist weniegr aufgeklärt als die NSU-Sache in Deustchland, zwischendurch gabs auch mehrmals irgendwelche Paramilitär-Rancheros, die sich mit Halbautomatik-Sturmgewehr-Schießereien gegen die Bundes-Steuer-Eintreiber wehren wollten - wogegen unsere Reichsbürger ja harmlos sind.
https://www.splcenter.org/20140709/war-west-bundy-ranch-standoff-and-american-radical-righthttps://time.com/6141322/border-vigilantes-militias-us-mexico-immigrants/
Seit dem Sturm ins Capitol wissen wir, dass deren Wildwestromantikpolitik mehrheitsfähig ist. Ändern könnte sich das nur, indem der Tribalismus aus der Politik zurückgedrängt wird, und ich glaube, verhältniswählende Systeme sind da ein kleines bisschen unanfälliger als mehrheitswählende Systeme, die mit ihrem Drang zur eindeutigen Bipolarität Zwischentöne stärker verdrängen.
edit:
Der 2014 Cliven Bundy standoff war nur der Anfang solcher Vorfälle:
https://www.theguardian.com/us-news/2016/jan/26/oregon-militia-standoff-ammon-bundy-arrested-and-one-confirmed-dead-after-shootoutDas Posting wurde vom Benutzer editiert (26.01.2024 14:53).
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Ein guter Punkt. Aber dieses Gebräu ist nicht Trump-feindlich,
Antwort auf Währenddessen in Texas von kid1212.
vermutlich würden sie sich hinter Trump stellen. So mag eine zweite Trump-Niederlage der Funken sein, der das Land in den Bürgerkrieg stürzt.