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  • stefano2050

mehr als 1000 Beiträge seit 01.04.2006

Primär ist mal auf Stelzen zu bauen und aus 1910 und 1804 nichts gelernt.

Primär ist mal auf Stelzen zu bauen.
Um die Folgen von Hochwasser zu minimieren und den Retensionsraum wieder zu schaffen dauerhaft.
Und die Hubbrücken sind auch sehr wichtig, gegen das Aufstauen.

Den Energiebedarf möglichst mit Passivhausstandard zu minimieren wäre der logische nächste Schritt bei Sanierung wie Neubau.
Große Zisternen für Starkregen und gegen Dürren gehört dazu.
Weiße Dächer oder Gründächer für bessere Albedo und Kühlung gehört dazu.

Und der 5. Schritt ist dann PV auf diese Gründächer oder weißen Dächern dann PV zu pappen.

Fazit: Die deutsche Bürokratie und hier besonders Rheinland-Pfalz ist weiterhin der größte Bremsklotz in zweierlei Beziehung.

Zum einen hat sie sich in Milliarden Seiten selbst gelähmt aus Angst vor dem Bürger und der Automatisierung durch Computer.

Zum 2. ist sie mit dem Dreyer-Mehltau ohne konsistente Vorgaben seit nun 1 Jahr für den konkreten Fall.

Durchschummeln geht hier nicht mehr, wird aber jede Sekunde, Minute, Stunde, Tag, Woche, Jahr und Jahrzehnt probiert.

So scheitert man an Jahrhundertaufgaben.
Und anstatt ein Anders-viel-besser-Aufbau wird ein Wieder-so-Schrott-Aufbau.

https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/flut-ahrtal-neunzehnhundertzehn-100.html

Das Posting wurde vom Benutzer editiert (03.08.2022 11:37).

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