Das ist schon mehr als dreist zu behaupten das die Katastrophe im Ahrtal auf den Klimawandel zurückzuführen ist!
Für wie dumm hält man eigentlich die Bevölkerung ?
Hier wird eine Unwetterkatastrophe für den weiteren Ausbau der „Erneuerbaren“instrumentalisiert !
Die Flut hat gezeigt, wieviel Raum die Ahr braucht und wo sie eigentlich langfließen will.
nämlich dort wo sie noch vor Jahren, bevor ihr Flussbett zugbaut wurde, fliessen konnte.
Und was macht man jetzt, nach der Flutkatastrophe?
Das Flussbett wurde vielerorts durch Aufschüttungen begradigt, so dass die Ahr in einigen Bereichen heute sogar schmaler ist als früher.
Den Bewohnern im Ahrtal wäre ausserdem geholfen gewesen, wenn die Behörden nicht so erbärmlich versagt hätten: keine Wasserrückhaltebecken, kein funktionierendes Warnsystem, keine vorausschauenden Bebauungsrichtlinien.
Aber keine Sorge: Nach der nächsten Flutkatastrophe wird wieder der Klimawandel schuld sein!
Was auch sonst ?