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  • stefano2050

mehr als 1000 Beiträge seit 01.04.2006

Gedeckelte Strompreise für jeden Kraftwerksbetreiber schnell bedrohend.

Jeder, der seinen Brennstoff bei Kohle oder Erdgas bezieht wird existenziell bedroht, ohne seine Strompreise erhöhen zu können.

Der Kohleförderer will Weltmarkpreise. Der Staat die alten Preise für Strom halten.
Dazwischen ist der Stromproduzent der bei 80 bis 90% Kostenanteil von Kohle und Erdgas noch Geld verdienen soll für seine Besitzer.
Das führt dann zur Verstaatlichung, weil ein Herunterfahren ja keine Alternative ist für Polen und auch andere Staaten.

Ein anderes Argument sticht.
In Polen wird jede kWh aus Kohle produziert, um möglichst viel zu exportieren für Euros gen Baltikum, Deutschland und andere Staaten mit Erdgasproblemen.

Auch wegen dem deutschen Atomausstieg wird in Polen maximal Strom produziert.

Das führt dann irgendwann zu Ausfällen besonders bei maroden Anlagen.

Quecksilber ist in der Kohle und fällt da aber im Staubfilter oder in der Rauchgaswäsche an.

Wie soll Quecksilber der Kohle ins Kesselwasser?
Dann wäre die Kesselberohrung stark defekt und damit läuft kein Kraftwerk lange genug, um so das Kesselwasser zu verschmutzen.

Der Kesseldampf bzw. das Speisewasser ist normalerweise sehr Sauber durch Enthärtung und Entsalzung, weil der Kessel mit Rohren und die Turbine ja lange laufen soll.

Dafür wird das Speisewasser entsalzt und entgast.
Hier kommen giftige Chemikalien zum Einsatz.

https://de.wikipedia.org/wiki/Speisewasser

Das sollte jedem Chemiker der Wasserkunde aufgefallen sein, wenn solche Bekannten Stoffe der Speisewasseraufbereitung ausgetreten wären.

Hydrazin als Beispiel frisst jedoch Sauerstoff. Es entsteht keiner bei Reaktionen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Hydrazin

Fazit: da müssen die Chemiker ran oder ein paar Polen mit der Wahrheit um die Ecke kommen.

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