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  • Berthold Bricht

mehr als 1000 Beiträge seit 27.01.2006

Man sollte mal klar sprechen

Während Millionen von "Klimaflüchtligen" willkommen geheißen werden, werden andere schlichtweg abgelehnt. Invasiv heisst das dann.

Wenn schon, denn schon. Während die einen eine Bereicherung darstellen, sind die anderen eine Bedrohung der Flora und Fauna.

Welches Schweinderl hätten´s denn gerne?

Ach so, fast hätte ich´s vergessen: Der Artikelbezug. Schaun wir mal in die Wissenshalde.https://de.wikipedia.org/wiki/Malaria

Im Mittelalter bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts war die Malaria nicht nur in Süd-, sondern auch in Mitteleuropa verbreitet. Vor allem große Gebiete Italiens waren bis ins 20. Jahrhundert von Malaria geplagt. Im deutschen Sprachraum war die Malaria zuerst vor allem am Oberrhein und im Bodensee-Gebiet anzutreffen. In Norddeutschland war das Wechselfieber auch als Marschenfieber oder Tertianfieber (Malaria tertiana) bekannt.[133] Berühmte europäische Malariapatienten waren Albrecht Dürer (obwohl der Krankheitsverlauf Zweifel zulässt, ob es sich wirklich um eine Malaria-Erkrankung handelte), Oliver Cromwell, Friedrich Schiller und Johann Gottfried Tulla. Während die Malaria Mitte des 19. Jahrhunderts in Deutschland noch weit verbreitet war, ging – bezeugt auch durch Angaben bei Robert Koch – die Zahl der daran Erkrankten gegen Ende des Jahrhunderts stark zurück.[134] Erst durch die systematische Trockenlegung von Sumpfgebieten und Mooren, sowie Begradigung von Flüssen und Flussauen und dem systematischen Einsatz von Insektiziden konnte die Malaria in den 1960er Jahren in Europa ausgerottet werden.

No more.

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