selbst wenn er vollständig vernichtet würde.
Arten, die sich in Millionen Jahren entwickelt haben, können nicht einfach wieder zum Leben erweckt werden, sonst wäre Jurassic Park längst Realität.
Von vielen ausgestorbenen Arten existiert keinerlei Genmaterial.
Abgesehen davon sind die Lebensgrundlagen oft nicht mehr existent.
Ausgerechnet den Kölner Dom in diesem Zusammenhang zu nennen, ist perfide, denn er steht auch für die Ursachen von Überbevölkerung, Kampf gegen die Vernunft, Sadismus gegenüber Schwächeren usw.:
Ohne religiös forcierten Vermehrungswahn aus niedersten Motiven (Macht- und Geldgier der Kirchenoberen) und die dadurch beschleunigte Überbevölkerung, Verdummung durch Religion, religiös motiverte Angriffe auf Vernunft und Wissenschaft und dem Vorleben von Sadismus gegenüber Schwächeren (Kindervergewaltigungen) gäbe es die Probleme, die zu Artensterben führen, nicht in diesem Ausmaß.
Wenn Arm-Reich-Schere und Überbevölkerung immer schneller vergrößert werden, dann besteht die Gefahr, dass immer weniger Menschen verstehen, wie wichtig der Erhalt einer gesunden Natur ist.
Erst kommen Konsumwahn und Egomanie und dann erst das Verständnis für Umwelt und Zusammenhänge.
Wenn es nur noch ums nackte Überleben geht, sowieso.
Gesunde Umwelt ist Vorausetzung für gesunde Menschen. Wir verseuchen Grundwasser, verpesten Lebensgrundlagen und rotten Arten aus, ohne überhaupt die Zusammenhänge zu verstehen.
Jedes Jahr sterben mehr an Luftverpestung, Herz-Kreislaufkrankheiten, Krebs usw.
Natürliche Heilpflanzen und die Psyche heilende Tiere, Schmetterlinge usw. wären reichlich vorhanden - kostenlos für jeden!
Aber sie werden ausgerottet, so dass auf immer teurere künstliche Mittel zurückgegriffen werden muss, die auf andere Weise krank machen.
Wir könnten längst im Paradies auf Erden leben, aber daran haben die krankhaft gierigen Psychopathen an der Macht keinerlei Interesse.
Noch mehr Geld (das Superreiche niemals ausgeben können) wollen sie durch Unzufriedenheit und Unwohlsein erzeugen. Wer in schöner Umgebung zufrieden ist, konsumiert nicht mehr genug (glauben sie).
Tragischerweise fallen zu Viele auf die Hirnwäsche zu Konsumwahn und Ablehnung von Vernunft rein: Natur- und Umwelthass ist inzwischen für Einige schon zum Hauptthema geworden: zu ihrem eigenen Schaden.
Irgendwann werden sie hoffentlich verstehen, dass Geld vergleichsweise wertlos ist, wenn man in Flüssen und Seen nicht mehr baden kann, nicht mehr atmen kann, Böden und Grundwasser verseucht sind und die schönsten und wohltuendsten Arten ausgerottet wurden.
Die Superreichen werden sich künstliche Biotope für sich selbst errichten, ihre dümmlichen neoliberalen Follower können das nicht und werden nirgendwohin mehr flüchten können.
Das Posting wurde vom Benutzer editiert (03.10.2021 01:10).