Schon von einigen hier angemerkt, aber nochmal: ohne die Angabe des "Impf"status ist jede Studie bzgl. Corona komplett unseriös. Ich nehme das von vornherein nicht ernst! Entweder hat die "Impfung" die Beschwerden erst induziert oder sie hat nicht davor geschützt. Beides ist nicht gut für die "Impfung". Um das beurteilen zu können, ist die Angabe des "Impf"status der Probanden und die Angabe der Verteilung der beobachteten Effekte zwingend erforderlich. Warum diese absolut notwendigen Angaben fehlen, kann ich mir schon fast denken. Wäre es eindeutig, würde es aus vollen Rohren hinausgeschrien inkl. der Angaben des "Impf"status. (Und dann würde ich es auch glauben.)
Wenn es um Fälle vor 2021 geht, ist auch hier die Angabe, ob sich die Probanden nach der Infektion haben "impfen" lassen, essentiell! Wenn man den "Impf"status gar nicht ermitteln kann, kann man solche Untersuchungen komplett unterlassen! Sie sind dann zumindest potentiell grob irreführend.
Von Anfang an wurde gesagt, die Spikes sind das Problem. Die "Impfung" sorgt dafür, dass (anstatt das Virus bereits in den Rachenschleimhäuten zu bekämpfen, wo es natürlicherweise eindringt) die Spikes von Zellen im ganzen Körper produziert werden, wenn man den Blutkreislauf trifft und sich das überall verteilt (Aspirationstest?). Allein das hat mich schon davon abgehalten, mir sowas spritzen zu lassen.
Wer Studien zu Folgen von "Corona" publiziert und den "Impf"status scheinbar vollkommen unberücksichtigt lässt, sogar noch für "Impfungen" wirbt, deren angepasste Varianten nicht mal mehr einen Zulassungsprozess durchlaufen müssen meines Wissens nach, handelt meiner Meinung nach fahrlässig. Ich hoffe, die Menschen haben gelernt, auf sowas nicht mehr reinzufallen.