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  • Pseudonymuse

719 Beiträge seit 24.08.2015

USA droht Spaltung im Inneren

Etwas Besseres kann der Welt gar nicht passieren! Dann haben diese flächig globalen Schlachtfelder und Kriegshandlungen hoffentlich bald eine Ende.
Und hier im besten Deutschland aller Zeiten kann man den Art 120 GG endlich mal streichen.

Das Posting wurde vom Benutzer editiert (21.11.2022 09:00).

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  • Avatar von ACD
    • ACD

    mehr als 1000 Beiträge seit 16.10.2001

    Folge: mehr Regionalkonflikte

    Antwort auf USA droht Spaltung im Inneren von Pseudonymuse.

    Schon die jetzige Schwäche der USA erlauben der Türkei im Irak und Nordsyrien militärisch vorzugehen. Eine stärkere USA hätte das verhindert.
    Wenn die USA noch schwächer werden, wird es noch viel mehr solche lokalen Konflikte geben.

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  • Avatar von Sonnenallee_Ost
    • Sonnenallee_Ost

    557 Beiträge seit 11.11.2017

    Antwort auf Folge: mehr Regionalkonflikte von ACD.

    ACD schrieb am 21.11.2022 10:16:

    Schon die jetzige Schwäche der USA erlauben der Türkei im Irak und Nordsyrien militärisch vorzugehen. Eine stärkere USA hätte das verhindert.
    Wenn die USA noch schwächer werden, wird es noch viel mehr solche lokalen Konflikte geben.

    Bitte nicht Ursache und Wirkung verwechseln. Eine "starke" USA hat den Krieg in Syrien und im Irak verursacht! Deswegen macht Erdogan jetzt dort, was er will. Ohne diese Kriege könnte die Türkei nicht einfach die Schwäche Iraks und Syriens ausnutzen.
    Es scheint momentan üblich zu sein, historische Ereignisse ohne Wissen der Vorgeschichte zu bewerten....

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  • Avatar von wenigerquatschenmehrschieben
    • wenigerquatschenmehrschieben

    mehr als 1000 Beiträge seit 19.11.2021

    Antwort auf USA droht Spaltung im Inneren von Pseudonymuse.

    Geht der eine, kommt der andere. Glaubst du im Ernst irgendjemand anders wäre besser und friedlicher ? Das Vakuum wird schnell gefüllt.

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  • Avatar von oldman123
    • oldman123

    mehr als 1000 Beiträge seit 25.11.2003

    Es ist sogar noch schlimmer.

    Antwort auf Re: Folge: mehr Regionalkonflikte von Sonnenallee_Ost.

    An den meisten Konflikten im Nahen und Mittleren Osten, die sich bis heute auswirken sind wenn man es genau nimmt Großbritannien und Frankreich schuld, und das begann vor 100 Jahren nach dem 1. WK, als die Gebiete des Osmanischen Reichs mit dem Linial in die Länder von heute zerlegten wurden.

    Eine kleine Darstellung der Geschichte (von vielen) vom Osmanischen Reich bis zur Türkei.

    "Die Pläne zur Aufteilung des Osmanischen Reichs haben in der Türkei eine «Sicherheitsobsession» hinterlassen
    Nach dem Ersten Weltkrieg wurden dem Osmanischen Reich von den westlichen Siegermächten in Sèvres äusserst harte Bedingungen auferlegt. Obwohl der vor 100 Jahren unterzeichnete Vertrag nie umgesetzt wurde, wirkt er noch immer nach."

    https://www.nzz.ch/international/ein-hundertjaehriges-trauma-wirkt-in-der-tuerkei-bis-heute-nach-ld.1567758

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  • Avatar von FlinxInFlux
    • FlinxInFlux

    mehr als 1000 Beiträge seit 26.01.2006

    Re: "Eine "starke" USA hat den Krieg in Syrien und im Irak verursacht!"

    Antwort auf Re: Folge: mehr Regionalkonflikte von Sonnenallee_Ost.

    Es scheint momentan üblich zu sein, historische Ereignisse ohne Wissen der Vorgeschichte zu bewerten....

    An diese Einsicht solltest Du Dich mal lieber auch halten.

    Die Ursache für die meisten Konflikte, sowohl im Mittleren Osten wie v.a. in Afrika haben ihre Ursachen in der Kolonialzeit, v.a. den verheerenden Grenzziehungen der Briten. Alles weitere sind Folgekonflikte. Dadurch, dass z.B. Russland in Syrien sowohl den IS als auch westlich orientierte Oppositionelle wegbombt (und gleichzeitig die türkischen Bombardements gewähren lässt), wird die Lage dort auch nicht besser. Du kannst gar nicht verhindern, dass im Falles des Abzugs einer Militärmacht, nicht gleich eine andere um die Ecke kommt, um das Vakuum zu füllen.

    Die Irak-Intervention der USA nach 2001 war ohne Frage katastrophal. Anzunehmen, dass dort zuvor Frieden herrschte, halte ich für absurd. Die Zustände unter Saddam wurden von uns nur kaum bis gar nicht zur Kenntnis genommen.

    Flinx

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  • Avatar von FlinxInFlux
    • FlinxInFlux

    mehr als 1000 Beiträge seit 26.01.2006

    Antwort auf Es ist sogar noch schlimmer. von oldman123.

    Korrekt. Die Frage ist, wir wir heute damit umgehen.

    Ohne Frage war das Vorgehen der USA in den letzten Jahrzehnten in dieser Region kaum besser als das der Briten oder Franzosen. Würde sich die USA von einem Tag auf den anderen dort nicht mehr engagieren, würde sich für die Leute dort aber ganz sicher nichts zum Besseren wenden. Es wäre völlig naiv anzunehmen, dass niemand anderes versuchen würde, in das dann entstehende Machtvakuum einzudringen.

    Der Unterschied wäre lediglich, dass es bei uns niemanden mehr interessieren würde, weil die infrage kommenden Mächte (Russland, China, evt. Indien) über ihre Engagements schlicht nicht mehr reden.

    Flinx

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  • Avatar von Sonnenallee_Ost
    • Sonnenallee_Ost

    557 Beiträge seit 11.11.2017

    Antwort auf Re: Es ist sogar noch schlimmer. von FlinxInFlux.

    Hmmm … ein Krieg wird besser, wenn man über ihn redet bzw. mit Propaganda begleitet.
    Interessanter Ansatz….

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  • Avatar von mitwirker
    • mitwirker

    mehr als 1000 Beiträge seit 06.02.2013

    Antwort auf Re: Es ist sogar noch schlimmer. von Sonnenallee_Ost.

    Funktioniert leider immer, weil die meisten eigentlich keinen Krieg wollen. Nach entsprechender propagandistischer Begleitung dann doch.

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