im Winter wie im Sommer wenig Probleme. Mit sehr guter Wärmedämmung ist das Problem noch geringer.
Dazu ein kleines Notstromaggregat mit kleinem Benzin- und Dieselvorrat und schon hält man auch dumme texanische Eliten aus.
Es gibt kein schlechtes Wetter, nur fehlende Anpassung an die Extreme.
Mangels Alpen gibt es in den USA diese Kälteeinbrüche in jedem Jahrzehnt.
Ein Teil der texanischen Elite macht dann einfach Urlaub in Mexiko und heizt die schlecht gedämmte Villa auf 5 Grad „für“ die Bediensteten.
Aber warum sollte man auch für einmal pro Jahrzehnt was tun?
Gibt es das Haus noch in 10 Jahren und wer wohnt darin?
Das Passivhaus ist für viele Amerikaner zu wenig verschwenderisch und zu gut.
Sie wollen größere Häuser und diese sollen möglichst billig im Bau sein.
Verbrauchskosten für Strom, Gas und Öl sind mit niedrigen Preisen egal.
Ein paar % der Amerikaner haben gebaut im Passivhausstandard.
Die haben und hatten hier kein Problem.
Das Posting wurde vom Benutzer editiert (20.02.2021 12:31).