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Avatar von stefano2050
  • stefano2050

mehr als 1000 Beiträge seit 01.04.2006

Mit gut wärmegedämmten Häusern hat man auch in Texas

im Winter wie im Sommer wenig Probleme. Mit sehr guter Wärmedämmung ist das Problem noch geringer.

Dazu ein kleines Notstromaggregat mit kleinem Benzin- und Dieselvorrat und schon hält man auch dumme texanische Eliten aus.

Es gibt kein schlechtes Wetter, nur fehlende Anpassung an die Extreme.

Mangels Alpen gibt es in den USA diese Kälteeinbrüche in jedem Jahrzehnt.

Ein Teil der texanischen Elite macht dann einfach Urlaub in Mexiko und heizt die schlecht gedämmte Villa auf 5 Grad „für“ die Bediensteten.

Aber warum sollte man auch für einmal pro Jahrzehnt was tun?
Gibt es das Haus noch in 10 Jahren und wer wohnt darin?

Das Passivhaus ist für viele Amerikaner zu wenig verschwenderisch und zu gut.
Sie wollen größere Häuser und diese sollen möglichst billig im Bau sein.
Verbrauchskosten für Strom, Gas und Öl sind mit niedrigen Preisen egal.

Ein paar % der Amerikaner haben gebaut im Passivhausstandard.
Die haben und hatten hier kein Problem.

Das Posting wurde vom Benutzer editiert (20.02.2021 12:31).

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  • Avatar von Schneeflöckchen
    • Schneeflöckchen

    mehr als 1000 Beiträge seit 29.04.2018

    Das Aggregat kann ich auch für hier nur empfehlen.

    Antwort auf Mit gut wärmegedämmten Häusern hat man auch in Texas von stefano2050.

    Kriegt man für ~200 Schwundgeld und liefern Abwärme als Nebeneffekt. Kann man mit kochen und mit heizen und ein Radio betreiben und sich die Zeit an der Heimelektronik vertreiben. Zwar nicht alles gleichzeitig aber immerhin.
    Will man nur kochen und heizen kann man das mit Gas realisieren.

    Alternativ könnte man sich als Gesellschaft auch zusammentun und große Grundlastkraftwerke finanzieren. Hilft einem natürlich auch nix, wenn es einem die Oberleitungen wegwintert. Hatten wir hier gebietsweise auch schon öfter, allerdings brauchte es dafür übelsten Eisregen und keinen Schneesturm.

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  • Avatar von stefano2050
    • stefano2050

    mehr als 1000 Beiträge seit 01.04.2006

    Antwort auf Das Aggregat kann ich auch für hier nur empfehlen. von Schneeflöckchen.

    Mit passendem Aggregat läuft dann die Flüssiggas- oder Heizölheizung oder auch die kleine Wärmepumpe.
    Bei Erdgas hängt es an den Gaswerken, ob dann es nutzt den Strom zum Heizbetrieb zu haben.

    Und dann friert das Haus nicht ein auch bei extremer Kälte mit Stromausfall.

    Das sollte jeder Hausbesitzer in seinem Haus vorrätig haben.

    Das Posting wurde vom Benutzer editiert (20.02.2021 12:41).

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  • Avatar von Eiger Nordwand
    • Eiger Nordwand

    mehr als 1000 Beiträge seit 10.11.2018

    Antwort auf Mit gut wärmegedämmten Häusern hat man auch in Texas von stefano2050.

    stefano2050 schrieb am 20.02.2021 11:51:

    im Winter wie im Sommer wenig Probleme. Mit sehr guter Wärmedämmung ist das Problem noch geringer.

    Dazu ein kleines Notstromaggregat mit kleinem Benzin- und Dieselvorrat und schon hält man auch dumme texanische Eliten aus.

    Es gibt kein schlechtes Wetter, nur fehlende Anpassung an die Extreme.

    Mangels Alpen gibt es in den USA diese Kälteeinbrüche in jedem Jahrzehnt.

    Ein Teil der texanischen Elite macht dann einfach Urlaub in Mexiko und heizt die schlecht gedämmte Villa auf 5 Grad „für“ die Bediensteten.

    Aber warum sollte man auch für einmal pro Jahrzehnt was tun?
    Gibt es das Haus noch in 10 Jahren und wer wohnt darin?

    Das Passivhaus ist für viele Amerikaner zu wenig verschwenderisch und zu gut.
    Sie wollen größere Häuser und diese sollen möglichst billig im Bau sein.
    Verbrauchskosten für Strom, Gas und Öl sind mit niedrigen Preisen egal.

    Ein paar % der Amerikaner haben gebaut im Passivhausstandard.
    Die haben und hatten hier kein Problem.

    Ich denke in Vermont, Maine und auch in Wyoming und Nebraska stellt sich diese Frage nicht. In den südlicheren Staaten wird sehr oft die "Framing-Bauweise" praktiziert. Ein billiger Holzrahmenbau auf Planuntergrund. Geht wirklich sehr schnell.

    https://www.youtube.com/watch?v=K38Je1AYM3Y

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  • Avatar von 00_Graham
    • 00_Graham

    mehr als 1000 Beiträge seit 18.07.2016

    Antwort auf Das Aggregat kann ich auch für hier nur empfehlen. von Schneeflöckchen.

    Hm, ist vielleicht wirklich Zeit, sich so ein Aggregat zuzulegen.

    Wie läuft das denn, ist da eine Steckdose, in die man seinen Stromverbraucher dann einfach einsteckt? Oder muss man da wie MacGyver was zusammenstöpseln?

    Laufen die mit Benzin oder mit Diesel?

    Darf man in Dtl. noch Kraftstoff zu Hause lagern? Und wie viel davon sollte man auf Vorrat haben?

    Wie machst du das mit der Belüftung? Ist ja Verbrennungsvorgang...

    Kann mich an meinen Aufenthalt bei der US-Armee erinnern, die großen Zelte wurden da wirklich mit Abluft von Generatoren beheizt. Der Generator stand zwischen 2 Zelten und von dem führten 2 sehr dicke Schläuche in die Zelte und dann einmal komplett längs durch und auf der anderen Seite wieder nach draußen. Durchmesser bestimmt mindestens 30 cm. Hat aber immer etwas gerochen überall.

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  • Avatar von A. Klingenstein
    • A. Klingenstein

    mehr als 1000 Beiträge seit 28.12.2000

    Antwort auf Re: Das Aggregat kann ich auch für hier nur empfehlen. von stefano2050.

    stefano2050 schrieb am 20.02.2021 12:36:

    Mit passendem Aggregat läuft dann die Flüssiggas- oder Heizölheizung oder auch die kleine Wärmepumpe.

    Die Wärmepumpe läuft bei einem Kälteeinbruich eben genau nicht. Die ist dann eine stinknormale, übelst ineffiziente Elektroheizung.

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  • Avatar von DachsH
    • DachsH

    mehr als 1000 Beiträge seit 19.12.2018

    Antwort auf Re: Das Aggregat kann ich auch für hier nur empfehlen. von A. Klingenstein.

    Du baust was für Wärmepumpen?

    Ausschließlich Luft und ausschließlich Einkreisige Pumpen?

    Ein wenig arm deine Auswahl.

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  • Avatar von Eiger Nordwand
    • Eiger Nordwand

    mehr als 1000 Beiträge seit 10.11.2018

    Antwort auf Re: Das Aggregat kann ich auch für hier nur empfehlen. von DachsH.

    DachsH schrieb am 20.02.2021 15:20:

    Du baust was für Wärmepumpen?

    Ausschließlich Luft und ausschließlich Einkreisige Pumpen?

    Ein wenig arm deine Auswahl.

    Eine nutzbare Energiedifferenz lässt sich theoretisch oberhalb 0 Kelvin immer gewinnen. :-) theoretisch...

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  • Avatar von A. Klingenstein
    • A. Klingenstein

    mehr als 1000 Beiträge seit 28.12.2000

    Antwort auf Re: Das Aggregat kann ich auch für hier nur empfehlen. von DachsH.

    DachsH schrieb am 20.02.2021 15:20:

    Du baust was für Wärmepumpen?

    Ausschließlich Luft und ausschließlich Einkreisige Pumpen?

    Ein wenig arm deine Auswahl.

    Ich will dann bitte Links zu normal kaufbaren Geräten (Plural!) am Markt für ein EFH und deren Effizienz bei -15C° bitte.

    Das Posting wurde vom Benutzer editiert (20.02.2021 15:59).

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  • Avatar von DachsH
    • DachsH

    mehr als 1000 Beiträge seit 19.12.2018

    Antwort auf Re: Das Aggregat kann ich auch für hier nur empfehlen. von Eiger Nordwand.

    Zwei kreisige CO2 Wärmepumpen haben auch bei -25°C noch einen COP von 2,2.

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