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  • Mathematiker

mehr als 1000 Beiträge seit 22.02.2014

Die Denke dahinter ist völlig absurd

Bei den Handlungen eines Irren die Ratio zu suchen, ist ungefähr genauso absurd, wie die Interpretation bestimmter abstrakter "Kunstwerke". Da denkt oft der Interpret viel mehr, als der Künstler selbst. Immer erheiternd den Ausführungen solcher Kunstkenner zu lauschen.

Nun wird Ibrahim A. zweifacher Mord und versuchter Totschlag in vier Fällen vorgeworfen. Am Mittwoch soll er in dem Regionalzug mit einem Messer auf andere Fahrgäste eingestochen haben. Dabei wurden eine 17-Jährige und ein 19-Jähriger getötet, fünf weitere Menschen zum Teil schwer verletzt, bevor andere Fahrgäste den Angreifer überwältigen konnten

Er soll nicht. Er hat. Die Täterschaft ist völlig unstrittig. Es sei denn, man träumt davon dass irgendwelche Nazis sich in einem Regionalzug versammeln, Deutsche töten und schwer verletzen, nur um einem obdachlosen Ausreisepflichtigen eine zu pinnen.

Statt über irgendwelche rationalen Motiven zu sinnieren, ist es viel sinnvoller, sich einmal über die Gemengelage im Klaren zu werden:
- Der Täter stammt aus dem Freiluft-KZ Gaza. Dort gibt es praktisch keine legale Ausreise und wahrscheinlich auch keine Verwaltung, die Normalbürgern Pässe ausstellt.
- Der Täter war zum Zeitpunkt der Einreise in Deutschland 2014 ungefähr 24 Jahre alt.
- In solchen Gesellschaften ist es wichtig, früh eine Familie zu gründen. Da ist auch schon die 24 eher ein Indikator, dass man nicht so hoch auf der Beliebtheitsliste steht. Mit 33 Jahren gehört man schon zum Alteisen und Kassengift.
- Die Migration nach Deutschland dürfte der Familie ordentlich Geld gekostet haben.
- Die Geschichte mit der Verfolgung durch die Hamas taugte dann auch nicht wirklich zum Asyl, es gan 2017 (also nach 3 Jahren) nur einen subsidiären Schutz-
- Selbst dieser Schutz sollte, nach einem 2021 eingeleiteten Verfahren aufgehoben und der Täter abgeschoben werden.
- Der Täter selbst war mehrmals wegen Gewalttätigkeit und Drogendelikten polizeilich auffällig und wurde aufgrund eines Messerangriffs zu einer Gefängnisstrafe von 1 Jahr und einer Woche ohne Bewährung verurteilt worden und war nur auf freiem Fuß, weil gegen das Urteil Berufung eingelegt wurde und er schon lange in U-Haft gesessen hatte. (Bei einer Strafminderung wäre dann ggf. eine Haftentschädigung fällig gewesen.)
- Der Täter hatte vor und nach der Inhaftierung keinen festen Wohnsitz und war vulgo ein Penner, der in verschiedenen Obdachlosenasylen unterwegs.

Mit anderen Worten: Er ist in Deutschland ganz unten angekommen.

Wo er in Gaza stand? Keine Ahnung, aber in deren Kultur sind Ehre und Familie sehr wichtig. Vielleicht hatte er ja denen auch einen vom Pferd erzählt oder sich einfach rar gemacht, um keine Schande über die Familie zu bringen.
Für solche Leute ist dann eine Abschiebung der Super-Gau.
Dann erscheint es ggf. sogar als gangbarer Ausweg, ein paar Ungläubige umzubringen, um wenigstens so lange noch in Deutschland zu bleiben, bis die Alten tot sind und niemand mehr eine Verbindung herstellt.

Schuld an diesem ganzen Elend sind unsere Linken, die davon träumen, dass jeder Migrant mindestens ein fröhlicher und friedlicher Sozialhilfeempfänger wird.
Dumpf und völlig unfähig sich in Andere hineinzuversetzen und auch zu akzeptieren, dann von manchen Menschen (völlig unabhängig vom Migrationshintergrund) eine erhebliche Gefahr ausgeht.

Nein, an diese Leute kann auch keine Psychater mit dem Hämmerchen an der Birne klopfen, um eine bombenfeste Diagnose über deren Gefährdungspotential festzustellen.
Nüchtern betrachtet, gehört der größte Teil der Knastologen eigentlich dauerhaft weggesperrt. Aber auch hier sind die lebensfernen Sozialromantiker unterwegs.

Während andere Staaten (z.B. Benelux, GB, Frankreich und Skandinavien) schon beidrehen und die Sozialromantik über Bord geworfen haben, kann man solche Einsichten von unseren Linken nicht erwarten. Vielleicht, wenn die dann selber einmal in solch einem Zug sitzen und plötzlich die Konsequenzen zu spüren bekommen.

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