Ansicht umschalten
« Ältere Neuere » Seite 1 2 3 4
  • Avatar von l'empathe qui a survécu
    • l'empathe qui a survécu

    123 Beiträge seit 21.05.2021

    Antwort auf Re: krank von blu_frisbee.

    sie haben mich schon als krank bezeichnet

    vor ca 10 Jahren bezeichnete ich Sie als Bhudda_affin

    das hat Sie geärgert, vor allem die Art wie ich das gemacht habe

    Sie unterhalten sich traulich mit 'Border'

    finden Sie das nicht seltsam

    Warum wissen Sie das alles nicht mehr

    weil Sie ? erklären Sie es

    Gruß
    Sergei R.Morceau Ponty

    Das Posting wurde vom Benutzer editiert (25.05.2021 21:59).

    Bewerten
    - +
  • Avatar von Tichy Ijon
    • Tichy Ijon

    mehr als 1000 Beiträge seit 17.11.2018

    Antwort auf alles sei Kunst von l'empathe qui a survécu.

    l'empathe qui a survécu schrieb am 25.05.2021 17:53:

    Ballet ist für Untote
    ein überflüssiger Luxus

    immerhin gibt es auch Luxus der Spaß macht

    Gruß
    Sergei R.Morceau Ponty

    Vielleicht wenn die nackt tanzen würden.

    Bewerten
    - +
  • Avatar von Capt Trips
    • Capt Trips

    mehr als 1000 Beiträge seit 27.05.2020

    Antwort auf Re: Kunst gehört zur Freizeit von blu_frisbee.

    Arbeit Arbeit Arbeit.....
    Wer meinte, das im Spätkapitalismus, Freizeit nur der verlängerte Arm der Werkbank sei?
    Bist du eigentlich Lenin-Fan?

    Bewerten
    - +
  • Avatar von w-j-s
    • w-j-s

    mehr als 1000 Beiträge seit 24.11.2005

    Es sind Hofnarren

    Antwort auf Re: Hofnarren in Pestzeiten von Capt Trips .

    Der ganze Kulturbetrieb ist Hofnarrentum, Luxus.

    Na und? Klar, 10% des BIP geht nicht und es kann sich auch nicht jede Große Kreisstadt eine Oper leisten oder ein Ballet.

    Zum Gedöns der Hofnarren:

    Grenzüberschreitungen eines Georg Schramm auf einem CDU-Parteitag oder eine Fastenpredigt auf dem Nockherherg ("Gelb gekleidete Ichlinge skandieren 'Arbeit macht frei' " als Kommentar zur Sozialpolitik der FDP, ist nun 10 Jahre her - Edmund Stoiber meinte dazu: Das sei Säbel, nicht Florett gewesen) ändern an der Hofnarrenfunktion des Kulturbetriebs nicht wirklich etwas. Diese Art tolerierte Form des Dampfablassens und auch der Ablenkung, wie etwa Ballett, gehört aber zu den Dingen, die das Leben erträglich, aber auch manchmal und öfter als man miesepeterisch meint, erst schön machen.

    Wobei es jede nach ihrem Gusto halten kann, was sie schön findet. Der eine Ballet, die andere Hard Rock und manche haben beim ESC erfahren, dass Französisch doch mehr ist als nur eine Technik.

    Das ist die Funktion der Kultur. Deshalb braucht man sie essentiell und deshalb ist das, was manche Landesregierung derzeit durch ihre Coronaverordnungen im Kulturbetrieb oder auch im Vereinssport und der Jugendarbeit anrichtet, unter aller Sau.

    Ballet ist Gedöns, Luxus. Aber Gedöns und Luxus machen eben erst aus Vegetieren Leben.
    Ich bin das Vegetieren im Lock Down leid.

    Bewerten
    - +
  • Avatar von l'empathe qui a survécu
    • l'empathe qui a survécu

    123 Beiträge seit 21.05.2021

    Antwort auf Re: Kunst gehört zur Freizeit von Capt Trips .

    Bist du eigentlich Lenin-Fan?

    das wäre zu einfach vermutet

    Tip: Gegenstandpunkt/Decker

    Gruß
    Sergei R.Morceau Ponty

    Das Posting wurde vom Benutzer editiert (26.05.2021 08:44).

    Bewerten
    - +
  • Avatar von marasek
    • marasek

    mehr als 1000 Beiträge seit 16.11.2001

    Antwort auf Re: Die Finanzjuden mal wieder von blu_frisbee.

    blu_frisbee schrieb am 25.05.2021 17:15:

    Im Kapitalismus sind Spekulanten notwendig. Sie glätten Preisschwankungen.
    Im übrigen hat jede Wette ne counterparty. In der Zirkulation wird nur umverteilt.

    Das ist durchaus richtig und tatsächlich ist es interessant, wie es(intelligente) Linke sehen/verstehen, wenn man mal konkrete Formen der Spekulation erklärt. Etwa der Spekulant, der Kartoffeln kauft, die gerade erst gesät wurden und damit das Risiko der Missernte übernimmt.

    Allerdings ist das Problem am heutigen Kapitalismus, dass man Schicht auf Schicht auf Schicht gestapelt hat. Das ist in der Technik ähnlich - man hat einzelne Komponenten, die für sich genommen Sinn ergeben, aber wenn man zu viel davon übereinanderstapelt, wird es immer unzuverlässiger.

    Ihre Kritik ist strukturell antisemitisch.¹ Sie unterstellen, das wäre irgendwas unlauter.
    Solche Kritik kommt von Leuten die Kapitalismus nicht geistig durchdringen.

    Das ist Bullshit - im Grunde sind Sie damit antisemitisch, denn in dem Sie Kapitalismuskritik als antisemitisch bezeichnen, propagieren im Grunde Sie das Bild vom "Finanzjuden". Denn nur wenn die Juden tatsächlich starken Einfluss auf den Kapitalismus hätten, könnte Kapitalismuskritik antisemitisch sein.
    Ihr Vorwurf müsste dann allerdings auch konsequenterweise auf Kritiker des Kommunismus etc. pp. angewendet werden, da man den Juden ja auch unterstellt hat, hinter dem Kommunismus zu stecken.

    Unlauter wirds an der Stelle wo Informationsasymmetrien bestehen (da frag mal Hayek)
    oder Marktmanipulation vorkommt. Das ist dann aber nicht Spekulation.
    Sondern Ausnutzung eines Machtgefälles. Und strafbar.
    Worüber Sie sich zu beschweren hätten wär da die Finanzaufsicht.
    Und den Kanzlerkandidaten der dafür zuständig ist. Wirecard, CumEx, Greensill,…

    Die Informationsasymmetrie kann man getrost als gegeben hinnehmen. Moderner Kapitalismus ohne Informationsasymmetrie ist wie Diktatur ohne Unterdrückung und einem guten Diktator. Theoretisch möglich, praktisch unrealistisch.

    Bewerten
    - +
  • Avatar von blu_frisbee
    • blu_frisbee

    mehr als 1000 Beiträge seit 12.09.2002

    Re: ungeglaubter Glaube

    Antwort auf Re: Die Finanzjuden mal wieder von marasek.

    marasek schrieb am 26.05.2021 12:31:

    blu_frisbee schrieb am 25.05.2021 17:15:

    Ihre Kritik ist strukturell antisemitisch.¹ Sie unterstellen, das wäre irgendwas unlauter.
    Solche Kritik kommt von Leuten die Kapitalismus nicht geistig durchdringen.

    Das ist Bullshit - im Grunde sind Sie damit antisemitisch, denn in dem Sie Kapitalismuskritik als antisemitisch bezeichnen, propagieren im Grunde Sie das Bild vom "Finanzjuden". Denn nur wenn die Juden tatsächlich starken Einfluss auf den Kapitalismus hätten, könnte Kapitalismuskritik antisemitisch sein.

    Strukturell heißt bis auf Umbenennung isomorph. Antisemitisch weil die Kapitalismuskritik der Nazis seinerzeit sämtliche Unbill des Kapitalismus einem geheimen steuernden Zentralkomitee anlasteten statt dem System selbst.
    Das Finanzkapital tut nix anderes als das Realkapital.
    Natürlich haben an der Stelle die Faschos das Problem daß sie strukturell nicht verstehen wie sie überhaupt Systemkräfte nur personalisiert denken können,
    also gar keinen Systembegriff haben.

    Ihr Vorwurf müsste dann allerdings auch konsequenterweise auf Kritiker des Kommunismus etc. pp. angewendet werden, da man den Juden ja auch unterstellt hat, hinter dem Kommunismus zu stecken.

    Die Weltsicht der Nazis war ein ungeglaubter Glaube, nämlich daß sich die Juden gegen den Rest der Welt verschworen hätten in den Gestalten sowjetischer Bolschewiki wie Finanzkapitalisten. Tatsächlich ermordet wurden hauptsächlich arme Ostjuden.
    Was die alle drei miteineander zu tun hätten und eint war die Naziparanoia.
    Mit dem Nebengag, daß zwar unter Bolschewiki wie Bankiers durchaus Juden vorkamen, aber die eben in ihrer Funktion als Bolschewiki bzw Bankiers agierten
    und einander feindlich waren.

    Bewerten
    - +
  • Avatar von knarr
    • knarr

    mehr als 1000 Beiträge seit 14.05.2007

    Arbeit macht Freizeit

    Antwort auf Re: Kunst gehört zur Freizeit von Capt Trips .

    Capt Trips schrieb am 26.05.2021 08:16:

    Arbeit Arbeit Arbeit.....
    Wer meinte, das im Spätkapitalismus, Freizeit nur der verlängerte Arm der Werkbank sei?

    Als Werbeslogan für Kieser, passt in dieser Verlängerung auch, wenn Rückentraining nicht als Freizeit läuft, sondern die Arbeiterin die Zeit mit ihrem Rücken unter Instandsetzung ihres Betriebsmittels also Arbeit verbucht. Wenn es nicht nur ein Wortspiel im Auge eines Hofnarren ist, dann drückt sich das Dilemma der Arbeit in der durch sie erst geschaffenen Freizeit aus.

    Bewerten
    - +
« Ältere Neuere » Seite 1 2 3 4
Ansicht umschalten